Münchner Promis bei Konzertabend der Extraklasse in der Residenz

Zwischen "Bussi Bussi" und Beethoven: Zahlreiche prominente Münchner umjubeln die beiden jungen Ausnahmekünstler, Dirigent Maximilian Haberstock (21) und Pianist Maxim Lando (23), am Donnerstagabend im Herkulessaal der Residenz. Wer sich anschließend noch beim exklusiven Empfang im Brenner an der Maximilianstraße blicken ließ - die AZ weiß Bescheid.
von  Franziska Hofmann
Die Stars des Abends: Dirigent Maximilian Haberstock (l., 21) und Pianist Maxim Lando (23) mit Unterstützerin Julia Frohwitter.
Die Stars des Abends: Dirigent Maximilian Haberstock (l., 21) und Pianist Maxim Lando (23) mit Unterstützerin Julia Frohwitter. © BrauerPhotos/G.Nitschke

Auch für Julia Frohwitter ist es am Donnerstagabend eine Premiere: Zwar stand ihr Name unter zahlreichen begehrten Einladungen, die jüngst an die Mitglieder Münchner Society gingen, doch die Kunst-Kennerin und glühende Unterstützerin des Jungen Philharmonischen Orchesters München, hat die Stars am Donnerstagabend selbst bislang nur bei Proben gesehen und gehört.

Promi-Auflauf bei Konzert des Jungen Philharmonischen Orchesters München in der Residenz

Zum Konzert des Münchner Wunder-Dirigenten, Maximilian Haberstock (21) und Star-Pianist Maxim Lando (23) sowie des Jungen Philharmonischen Orchesters München lockten das Unternehmer-Paar Julia und Bernhard Frohwitter, ebenso wie die stolze Mutter des jungen Dirigenten, Elif Haberstock, zahlreiche Münchner VIPs am Donnerstagabend in den Herkulessaal der Residenz.

Unter den Gästen: die Schauspieler Vanessa Eichholz und Timothy Peach, frisch zurück aus dem Urlaub in Kapstadt: das Wiesnwirte-Paar Peter Reichert und Franziska Kohlpaintner, CSU-Landtagsabgeordneter Maximilian Böltl mit Mann, Moderator Thomas Gierling, Philipp Prinz und Alessandra Prinzessin von Thurn und Taxis, die Meise-Zwillinge Nina und Julia Meise, Judith Epstein (Jüdische Kulturtage), Moderatorin Uschi Dämmrich von Luttitz und - zufälligerweise die Patentante des jungen Star-Dirigenten – Janine White mit Mann Andreas Rüter.

Ausnahme-Dirigent Maximilian Haberstock gründete das Junge Philharmonische Orchester München erst 2023

Maximilian Haberstock setzt mit dem Konzert im Münchner Herkulessaal am Donnerstag den glanzvollen Schlusspunkt einer gefeierten Tournee mit Stationen in Prag, Wiesbaden und Frankfurt. Die Gründung seines Jungen Philharmonischen Orchesters München 2023 ist nur einer von zahlreichen Erfolgen, auf die der Ausnahme-Dirigent in seinem jungen Alter schon zurückblicken kann: Geboren und aufgewachsen in München ist Haberstock bereits seit früher Jugend auf internationalem Parkett präsent: Als Pianist gewann er bei "Jugend musiziert" auf Landes- und Bundesebene ausschließlich erste Preise, debütierte mit 13 Jahren in der New Yorker Carnegie Hall und trat etwa auf Einladung des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier gemeinsam mit Lang Lang im Schloss Bellevue auf.

Sein professionelles Dirigierdebüt gab Haberstock 2022 beim Oltenischen Philharmonischen Orchester mit Beethovens 9. Symphonie, 2023 wurde er dort zum Ersten Gastdirigenten ernannt.

Mutter des Star-Dirigenten: "Er ist die Ruhe selbst"

Entsprechend souverän sei der junge Dirigent vor Abenden wie dem in der Münchner Residenz, sagt Mutter Elif Haberstock. Ganz im Gegenteil zu ihr: "Er ist die Ruhe selbst, ich bin diejenige, die aufgeregt ist", sagt sie der AZ und lacht.

Nach dem Konzert: VIP-Gäste treffen sich zu exklusivem Empfang im Restaurant Brenner

Das Fazit von Julia Frohwitter, die – dank eines hartnäckigen Hustens - am Donnerstag ohne Mann Bernhard ihre Gäste in der Residenz begrüßte: "Gänsehaut". Ganz ähnlich sehen das die prominenten Gäste, die sich nach dem Konzert noch zu einem exklusiven Empfang im Restaurant Brenner an der Maximilianstraße treffen: "Wunderbar! Der Pianist ist eine Naturgewalt. Und der Dirigent hat trotz seines jungen Alters das Orchester voll im Griff", befinden es etwa Timothy Peach und Frau Nicola Tiggeler.

Und: "Das ist seit Langem eine Veranstaltung, bei der man niemanden am Handy gesehen hat. Jeder hat begeistert zugehört und man hätte eine Stecknadel fallen hören - heutzutage eine Seltenheit", finden die Meise-Twins Nina und Julia Meise.

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