Moderatorin Bärbel Schäfer gedenkt ihres verstorbenen Bruders

Im Jahr 2013 kam der Bruder von Moderatorin Bärbel Schäfer mit nur 46 Jahren bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Auf Instagram widmet sie ihm rührende Zeilen.
(stk/spot) |
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In Person ihres Bruders verlor Bärbel Schäfer auch ihren besten Freund.
In Person ihres Bruders verlor Bärbel Schäfer auch ihren besten Freund. © imago/HMB-Media / Uwe Koch

13 Jahre ist es her, dass Moderatorin Bärbel Schäfer (62) ihren Bruder Martin verlor. Noch immer sitzt der Schmerz über den tragischen Verlust tief, wie Schäfer in einem neuen Instagram-Post schreibt. Zu einem gemeinsamen Bild, auf dem sie und ihr Bruder liebevoll die Köpfe aneinanderdrücken und in die Kamera lächeln, schrieb sie: "Ein weiteres Jahr ohne dich, lieber Martin. Wir leben, struggeln, lachen, zögern, weinen und wachsen in die Tage und Monate hinein. Du fehlst uns dabei. Immer."

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Im Kommentarbereich zum Post drücken zahlreiche Menschen, darunter auch viele Promis, ihr Mitgefühl aus. Frauke Ludowig und Ralph Morgenstern etwa ließen Herzchen als Zeichen der Solidarität da, Moderationskollegin Katherina te Uhle schrieb: "Sei umarmt, liebe Bärbel! Liebe geht raus!"

"Der Schmerz geht ja nicht weg, der bleibt"

Schäfer hatte 2024 mit der "Gala" darüber gesprochen, welche persönlichen Erfahrungen sie schon mit Rettungssanitätern machen musste. "Ich habe Notärzte leider im Zusammenhang mit dem Unfalltod meines Bruders kennengelernt."

Im Jahr 2013 verunglückte ihr Bruder Martin mit nur 46 Jahren bei einem Unfall auf der Autobahn tödlich. Der Moment, als Schäfer von dem Schicksalsschlag erfuhr, hat sich in ihr Gedächtnis gebrannt: "Er war eine Verkehrsmeldung, und bei mir stand nachts die Polizei mit einem Psychologen vor der Tür und hat mich aus dem Bett geklingelt."

Seither müsse sie jedes Mal, wenn sie auf der Autobahn Rettungssanitäter im Einsatz sieht und ahnt, "wie diese Profis um das Leben eines Menschen kämpfen", an die Tragödie aus dem Jahr 2013 denken.

"Der Schmerz geht ja nicht weg, der bleibt", sagte sie schon damals. An das Unglück werde sie auch immer wieder in ganz alltäglichen Situationen erinnert: "Ich habe ja nicht nur meinen Bruder verloren, sondern auch meinen beruflichen Partner, meinen Mitbewohner, meinen besten Freund."

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