Mit innigem Kuss: Amal unterstützt George Clooney bei Bühnenrückkehr

George Clooney ist kurzzeitig auf die Theaterbühne zurückgekehrt. Seine Ehefrau Amal begleitete ihn, die beiden wurden bei einem innigen Kuss fotografiert.
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Amal Clooney gibt ihrem Ehemann George einen Kuss, bevor dieser auf die Theaterbühne zurückkehrt.
Amal Clooney gibt ihrem Ehemann George einen Kuss, bevor dieser auf die Theaterbühne zurückkehrt. © imago/Cover-Images

Amal (48) und George Clooney (65) zeigen sich verliebt wie am ersten Tag. Die beiden kamen gemeinsam zu einer Benefizveranstaltung in New York. Vor ihrem Auftritt wurden die Menschenrechtsanwältin und der Schauspieler, die seit 2014 verheiratet sind, dabei fotografiert, wie sie einen innigen Kuss austauschten.

Amal Clooney zeigte sich bei dem Event mit einer langen, braunen Jacke, unter der sie ein helles Outfit trug. Dazu kombinierte sie hohe, schwarze Stiefel. Der Hollywoodstar zeigte sich an ihrer Seite in einem dunklen Anzug, zu dem er ein schwarzes Shirt trug.

Lesung für den guten Zweck

Für das Charity-Event kehrte George Clooney auf die Bühne zurück, nachdem er im vergangenen Jahr mit dem Broadway-Stück "Good Night, and Good Luck" große Aufmerksamkeit erregt hatte. Diesmal unterstützte der 65-Jährige gemeinsam mit seinem "Good Night, and Good Luck"-Kollegen Clark Gregg (64) eine politische Spendenaktion.

Bei der einmaligen Veranstaltung wirkten am Sonntag in New York laut "Deadline" auch Betty Gilpin, Laverne Cox, Adam Scott, Glenn Fleshler und Shane Paul McGhie mit. Sie präsentierten eine szenische Lesung von Greggs Theaterstück "Smear". Darin geht es um einen Wahlkampf zu den Zwischenwahlen im US-Bundesstaat North Carolina, dessen Ausgang möglicherweise über die politischen Machtverhältnisse im Land entscheiden könnte.

Richtungsweisende Midterms stehen in den USA an

Die Einnahmen aus der prominent besetzten Lesung von "Smear" fließen laut dem Bericht an die gemeinnützigen Organisationen "The States Project" und "The States Forum". Mit der Veranstaltung sollen kurzfristig zusätzliche Mittel für diese politischen Initiativen mobilisiert werden.

Am 3. November stehen in den USA die "Midterms" an. Die Zwischenwahlen entscheiden über die Mehrheiten im Kongress und gelten als Stimmungstest für Präsident Donald Trump.

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