Miriam und Felix Neureuther gewähren private Einblicke: Neue Anschaffung am Haus 

Miriam und Felix Neureuther haben vier gemeinsame Kinder und erfolgreiche Karrieren. Im Leben der Eheleute herrscht also meist viel Trubel. Nun verrät die 35-Jährige, an welchem Ort sie wirklich "abschalten" kann – und wen sie dabei am liebsten um sich hat.
Eva Meeks
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Felix und Miriam Neureuther sind seit 2017 verheiratet.
Felix und Miriam Neureuther sind seit 2017 verheiratet. © imago/Sven Simon

In dieser Familie kommt wohl selten Langeweile auf: Felix (41) und Miriam Neureuther (35) sind ehemalige Profi-Skisportler, erfolgreiche Geschäftsleute und obendrein Eltern von vier Wonneproppen. Um nach einem langen Tag zur Ruhe zu kommen, hat Miriam Neureuther eine besonders erholsame Freizeitbeschäftigung für sich entdeckt – und gewährt nun Einblicke in die heimische Sauna an ihrem Haus in Garmisch-Partenkirchen.

Miriam und Felix Neureuther: "Einfach mal kurz abschalten"

Auf Instagram teilt die Vierfachmama ein Foto, das sie und ihren Ehemann in der eigenen Außensauna zeigt. Textilfrei entspannen die beiden in der Holzkabine. Zu der Aufnahme schreibt Miriam Neureuther: "Ich sag's euch, seit wir uns diese tolle Sauna [...] zugelegt haben, findet man mich nur noch hier drinnen." Mit einer kleinen Einschränkung, wie die 35-Jährige zugibt: "Okay, neben den Kindern, Haushalt, Kochen, Waschen, (Bügeln hab ich aufgegeben, man muss Prioritäten setzen), Fahrservice, Einkaufen und so weiter."

Diese Worte versieht Miriam Neureuther mit zahlreichen lachenden Emojis, ehe sie weiter schwärmt: "Ich hab hier in unserer Außensauna meinen neuen Lieblingsplatz gefunden und freu mich über jede Minute, die ich hier einfach mal kurz abschalten kann. Am allerliebsten natürlich mit meinem Lieblingsmenschen Felix Neureuther zusammen."

Felix Neureuther besorgt: "Hat mit Sportförderung nichts zu tun"

Wenn er nicht gerade in der heimischen Sauna schwitzt, macht sich Felix Neureuther für die sportliche Förderung von Kindern stark. Erst kürzlich bemängelte er in einem "Welt"-Gastbeitrag: "Wir haben in Deutschland zwar viele Kinder im Alter von fünf, sechs, sieben Jahren in den Vereinen, aber im Alter von 13, 14 oder 15 Jahren sind die alle wieder weg. Entweder die Kinder schaffen es nicht mehr neben der Schule oder sie werden von unserem Sportsystem zu früh fallen gelassen."

Zudem forderte der 41-Jährige: "Wenn Kindern in Zeiten der Digitalisierung alles abgenommen wird und sie sich in der Woche effektiv nur 30 Minuten bewegen, dann hat das mit Sportförderung nichts zu tun. [...] Am Tag müssten zwei Stunden Sport als Gesundheitsförderung in unserem Bildungssystem verankert werden. Wir brauchen ein klares Bekenntnis zur Bewegung!"

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  • Schmierblatt am 03.03.2026 11:49 Uhr / Bewertung:

    und fast täglich grüßt der Wunderwuzzi mit einer wohlfeilen Story in diesem "Medium".

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  • Kollie am 03.03.2026 10:48 Uhr / Bewertung:

    Hoffentlich fällt ihnen bald wieder ein Radl um! Dann dürfen wir es hier alle nachlesen.Bei Sport und bei der Musik wird am ehesten gespart, wenn da überhaupt noch was zu kürzen ist. Klar, ein andauernder Skandal. Wir haben uns den Zehnkampf auf dem Hof selbst organisiert. Geht auch.

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  • Kuhlmay am 03.03.2026 09:32 Uhr / Bewertung:

    "... Am Tag müssten zwei Stunden Sport als Gesundheitsförderung in unserem Bildungssystem verankert werden. ..." Lieber Felix, man kann es auch übertreiben: Woher soll das qualifizierte Personal kommen, und wer soll das bezahlen? Die Eltern tragen auch eine Verantwortung für ihre Kinder! Und nicht jeder ist finanziell so eingesäumt wie du, der seinen Kindern in der Freizeit alles bieten kann! Die meisten Eltern müssen 8 Stunden am Tag in die Arbeit.

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