Miley Cyrus: "Ich wollte Sex mit Joan Jett!"

Die Aufnahmezeremonie in die Rock and Roll Hall of Fame stand ganz im Zeichen der Freiheit: Miley Cyrus dankte Joan Jett für die Befreiung von Musikerinnen und machte deshalb gleich selbst ihre Brüste frei.
| (kd/spot)
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Miley Cyrus präsentiert ihr "Cheerleader"-Outfit
instagram.com/mileycyrus Miley Cyrus präsentiert ihr "Cheerleader"-Outfit

Die Aufnahmezeremonie in die Rock and Roll Hall of Fame stand ganz im Zeichen der Freiheit: Miley Cyrus dankte Joan Jett für die Befreiung von Musikerinnen und machte deshalb gleich selbst ihre Brüste frei. Und auch Paul McCartney kam mal wieder raus.

Pop-Star Miley Cyrus (22, "Wrecking Ball") fiel die Ehre zu, eines ihrer Idole in die Rock and Roll Hall of Fame einzuführen: Sie durfte die Rede für Rock-Legende Joan Jett (56) und ihre Band The Blackhearts ("Backlash") halten. Ihre Liebe zu Jett demonstrierte die Sängerin schon mit ihrem Outfit auf der Gala: Das Leder-Top ließ ihre Brüste frei, die Nippel waren mit Pasties bedeckt, die die Initialen Jetts trugen. Als "Joans Cheerleader" stellte Cyrus den Look auf Instagram vor. Ob ihre unrasierten Achseln ebenfalls als Statement gemeint waren, ist unklar.

Sehen Sie auf MyVideo Joan Jett and the Blackhearts mit "I Hate Myself For Loving You"

"Lasst mich diese Einführung mit dem ersten Mal beginnen, bei dem ich Sex mit Joan Jett haben wollte", legte Cyrus später auf der Bühne los und erzählte, wie sie Jett vor einem gemeinsamen Auftritt bei "Oprah" in ihrem Hotelzimmer besuchte. Zu Zärtlichkeiten kam es dann doch nicht, dafür hatte Cyrus Jett und ihren Produzenten und Manager Kenny Laguna (61) beim Kiffen erwischt. Danach seien Sie zusammen ins Badezimmer gegangen, auch dort wurde allerdings nur geraucht und geredet: Über Jetts legendäre Band The Runaways, Musik im Allgemeinen und Tierschutz.

Cyrus war ganz hin und weg: "Ich hatte diesen Moment mit jemandem, der für mich die Superfrau ist. So, wie die Superfrau wirklich sein sollte." Im weiteren Verlauf der Rede würdigte Cyrus Jett in ihrer Vorreiterfunktion für starke Frauen in der Musikszene: "Ich möchte mich dafür bedanken, dass du für unsere Freiheit gekämpft hast, ich liebe dich so sehr."

Ein weiterer Höhepunkt war die Aufnahme von Ringo Starr (74) - der letzte Beatle, der als Solokünstler noch keinen Platz in der Hall of Fame hatte. Die Rede für ihn hielten Paul McCartney (72) und Yoko Ono (82). "Ich mache das nur, damit Paul mal rauskommt", witzelte Starr backstage. Gewürdigt wurden weiterhin unter anderem die Punkrocker Green Day sowie die verstorbenen Musik-Größen Stevie Ray Vaughan (1954-1990) und Lou Reed (1942-2013).

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