Mick Schumacher: Papa ist "der beste Fahrer" in Formel-1-Geschichte

Mick Schumacher spricht in einem Interview über die neue Netflix-Doku über seinen Vater Michael und erklärt, warum er sich an dem Projekt beteiligt hat.
| (jom/spot)
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Mick Schumacher wird auch in der Dokumentation über seinen Vater Michael zu sehen sein.
Mick Schumacher wird auch in der Dokumentation über seinen Vater Michael zu sehen sein. © cristiano barni/Shutterstock.com

Mick Schumacher (22) hat im Interview mit der "Bild am Sonntag" über die kommende Dokumentation über seinen Vater Michael Schumacher (52) gesprochen, die am 15. September auf Netflix Premiere feiert. An dem Projekt habe er mitgearbeitet, da "mein Papa der beste Fahrer in der Geschichte der Formel 1 ist und er es verdient hat, so eine Doku zu haben", erklärt der Rennfahrer.

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Der Film biete "sehr schöne Bilder, sehr viele Emotionen und etwas, worauf sich jeder Fan freuen kann", erklärt Schumacher. "Es ist sehr speziell, wenn man diese Doku sieht. Ich habe sie schon gesehen und kann sagen: Die Zeit wird definitiv nicht verschenkt sein." In der Dokumentation soll es nicht nur um die Karriere des siebenmaligen Weltmeisters gehen, sondern vor allem auch um intime Einblicke in sein Leben. Fans bekommen unter anderem bisher unveröffentlichtes Archivmaterial und seltene Interviews zu sehen. Auch Familienmitglieder der Rennfahrer-Ikone, die 2013 bei einem Skiunfall schwer verunglückt ist, kommen zu Wort, darunter Schumachers Vater Rolf, Bruder Ralf (46), Schumis Ehefrau Corinna (52) sowie seine beiden Kinder Gina (24) und Mick.

Motorsport als Beruf: Mick Schumacher hat die Entscheidung "nie bereut"

Nach der ersten absolvierten Saisonhälfte sei "alles noch sehr spannend und macht immer noch sehr viel Spaß", zieht Mick Schumacher, der für den Rennstall Haas fährt, in dem Interview ein erstes Formel-1-Fazit. "Ich fühle mich sehr wohl im Auto und mit dem Team. Das ist ein großer Pluspunkt. Und auf die Frage, wo ich mich noch verbessern kann, lautet die Antwort: Überall." Dass er einmal Profi werden wolle, habe sich 2011 auf der Kartbahn in Kerpen entschieden, so der 22-Jährige. "Da saß ich mit Papa zusammen und wir haben uns beraten: 'Machen wir das weiterhin als Hobby, oder machen wir das auf professioneller Ebene?'" Innerhalb von Sekunden habe er geantwortet, "dass ich versuchen will, Motorsport zu meinem Beruf zu machen. Diese Entscheidung habe ich nie bereut."

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