Micaela Schäfer kämpft gegen Kinderarbeit

Nacktmodel Micaela Schäfer protestiert gegen Kinderarbeit bei Modelabels. Und das mit gewohnt viel Körpereinsatz. Sogar Mama Martina und Oma Christel helfen bei dem bizarren Kunstprojekt fleißig mit.
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Familiäre Unterstützung: Mama Martina und Oma Christel nehmen ihre Micaela stolz in den Arm.
Imago 5 Familiäre Unterstützung: Mama Martina und Oma Christel nehmen ihre Micaela stolz in den Arm.
Mit vollem Einsatz dabei: Oma Christel.
Imago 5 Mit vollem Einsatz dabei: Oma Christel.
Auf dem Weg zum Set: Micaela Schäfer bedeckt ihre Intimstelle mit einer Barbie.
Imago 5 Auf dem Weg zum Set: Micaela Schäfer bedeckt ihre Intimstelle mit einer Barbie.
Micaela hat sichtlich Spaß bei der Protestaktion.
Imago 5 Micaela hat sichtlich Spaß bei der Protestaktion.
Ein unschlagbares Team: Fotograf Kai Stuht und Micaela Schäfer.
Imago 5 Ein unschlagbares Team: Fotograf Kai Stuht und Micaela Schäfer.

Nacktmodel Micaela Schäfer protestiert gegen Kinderarbeit bei Modelabels – und das mit gewohnt viel Körpereinsatz. Sogar Mama Martina und Oma Christel helfen bei dem bizarren Kunstprojekt fleißig mit.

Berlin - Micaela Schäfer zeigte sich am Montag mal wieder nackig. Auf den ersten Blick erscheint dies wenig spektakulär für ein Nacktmodel. Doch aufgepasst, diesmal ist alles anders: Micaela zieht sich nämlich für einen guten Zweck aus. Die 32-Jährige machte ihren Körper zum politischen Protestobjekt im Kampf gegen Kinderarbeit bei Modelabels.

Für das skurrile Kunstprojekt von Fotograf Kai Stuht im Berliner Einkaufszentrum Bikini war sie mit vollem Körpereinsatz dabei: Splitternackt, blutverschmiert und mit Puppen, die ihr um Hals und Beine geschnürt waren, stand sie vor der Kamera mitten im Einkaufszentrum. Mit ungewohnt ernstem Blick hielt sie ein Schild mit der Aufschrift "Besser nackt als Dreck am Körper" in der Hand.

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Familie Schäfer gegen Kinderarbeit

Unterstützt wurde sie von Mama Martina und Oma Christel, die mächtig stolz auf den politischen Aktionismus ihrer Micaela waren. Mama Martina schoss ihrer Tochter sogar höchstpersönlich das Kunstblut mit einer Pistole auf den Körper. Auch Oma Christel hat alle Hände voll zu tun und verteilte das Blut eifrig auf Micaelas Brust. Dabei beschwerte sich der Erotik-Star immer wieder: "Nicht immer ins Gesicht schießen. Das ist das teuerste!“

Doch Micaela beißt die Zähne zusammen. Schließlich geht es darum, ein klares Statement gegen Kinderarbeit zu setzen.

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