Messi ist Fußballer des Jahres - Boris Becker passt das nicht

Fußballer Lionel Messi ist zum sechsten Mal mit dem Ballon d'Or ausgezeichnet worden. Ex-Tennisprofi Boris Becker ist damit nicht einverstanden.
| (amr/spot)
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Für Boris Becker ist Messi nicht gut genug
Shutterstock.com/Leonard Zhukovsky Für Boris Becker ist Messi nicht gut genug

Boris Becker (52) lebt für den Sport. Nicht nur hat der Ex-Tennisprofi sechs Grand-Slam-Siege und zwei Davis-Cup-Titel für Deutschland eingefahren, er ist auch begeisterter Fußballfan. Als solcher ist er offenbar nicht damit einverstanden, dass Lionel Messi am Montag erneut als Fußballer des Jahres ausgezeichnet wurde. Anstelle des argentinischen Stürmers hätte Virgil van Dijk, Innenverteidiger beim FC Liverpool, den Ballon d'Or bekommen sollen, schreibt Becker auf Twitter. Dieser belegte bei der Wahl den zweiten Platz vor Cristiano Ronaldo.

Hier geht's zur Doku "Boris Becker - der Spieler"

"Virgil van Dijk ist der beste Verteidiger auf der Welt und das mit Abstand, er hat eine herausragende Saison in der Premier League abgeliefert", findet der 52-Jährige. Im Gegensatz zu van Dijk, der mit seinem Team unter Trainer Jürgen Klopp die Champions League gewann, habe Messi in diesem Jahr keinen Titel holen können, merkt Becker an - weder die Champions League, noch die Copa América konnte der Argentinier mit seinen Teams für sich verbuchen. "Messi hat diese Saison unter seinen Verhältnissen gespielt", urteilt der Ex-Tennisprofi. Und auch Weltmeister sei Messi nie geworden, fügte Becker wenig später zum Leidwesen aller Argentinier noch an.

Anzeige für den Anbieter Twitter über den Consent-Anbieter verweigert
Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren