Mark Zuckerberg lässt Donald Trump nicht mehr zu Wort kommen

Mark Zuckerberg macht Ernst. Die Social-Media-Kanäle von Donald Trump bleiben gesperrt, "bis der friedliche Machtwechsel abgeschlossen ist".
| (cos/spot)
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Donald Trump (l.) hat von Mark Zuckerberg einen virtuellen Maulkorb verpasst bekommen.
Donald Trump (l.) hat von Mark Zuckerberg einen virtuellen Maulkorb verpasst bekommen. © [M] Frederic Legrand - COMEO/Shutterstock.com

Mark Zuckerberg (36) bietet Donald Trump (74) keine Plattform mehr. Nachdem die Social-Media-Kanäle des scheidenden US-Präsidenten zunächst auf unbestimmte Zeit gesperrt wurden, machte der Facebook- und Instagram-Chef kurz darauf deutlich: Er werde Trump, "bis der friedliche Machtwechsel abgeschlossen ist", auf Facebook und Instagram nicht mehr zu Wort kommen lassen. Die Sperre werde demnach "mindestens die nächsten zwei Wochen" aufrechterhalten.

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"Wir glauben, dass die Risiken, dem Präsidenten zu erlauben, unseren Dienst in dieser Zeit weiter zu nutzen, einfach zu groß sind", erklärte Zuckerberg. Die "schockierenden Ereignisse der vergangenen 24 Stunden", in denen Trump-Anhänger das US-Kapitol stürmten, hätten seiner Meinung nach gezeigt, "dass Präsident Donald Trump beabsichtigt, seine verbleibende Zeit im Amt zu nutzen, um den friedlichen und rechtmäßigen Übergang der Macht an seinen gewählten Nachfolger, Joe Biden, zu untergraben".

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