Mark Wahlberg: Keine Rollen wegen Tom Cruise und Leonardo DiCaprio

Mark Wahlberg ist nicht nur Schauspieler, sondern auch erfolgreicher Filmproduzent. Dazu kam es wegen seiner Kollegen Tom Cruise, Leonardo DiCaprio und Brad Pitt.
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Mark Wahlberg ist sowohl als Schauspieler als auch als Filmproduzent tätig.
Mark Wahlberg ist sowohl als Schauspieler als auch als Filmproduzent tätig. © Featureflash Photo Agency/Shutterstock.com

Mark Wahlberg (52) hat schon viele Jobs hinter sich. Bekannt wurde er unter anderem als Mitglied der Hip-Hop-Gruppe Marky Mark and the Funky Bunch sowie als Model. Schon bald folgten jedoch erste Erfolge vor den TV- und Filmkameras. Mittlerweile ist er ein angesehener Schauspieler und seit fast zwei Jahrzehnten auch als Filmproduzent tätig. Warum er sich für den Produzenten-Job entschieden hat, erklärt Wahlberg im Gespräch mit dem US-Magazin "Cigar Aficionado".

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Das haben andere Hollywood-Stars mit seiner Entscheidung zu tun

"Ich habe aus der Not heraus mit dem Produzieren begonnen", erklärt Wahlberg in einem Clip. Der Grund für den Schritt liege in der Popularität seiner Kollegen. Der heute 52-Jährige erzählt: "Ich wollte nicht herumsitzen und darauf warten, dass Brad Pitt oder Tom Cruise oder wer auch immer vor mir bereits etabliert und damals ein Star war, [...] einen Film weiterreichen würde, bis ich ihn in die Hände bekommen konnte." Neben Tom Cruise (61) und Brad Pitt (59) nennt Wahlberg in diesem Zusammenhang auch Leonardo DiCaprio (48).

Nach weiteren Filmen auf den Regiestuhl?

Wahlberg habe stets aktiv versucht, "Material und Dinge zu finden", denen er sich widmen konnte - von denen er wusste, "dass sie richtig für mich waren". Er habe damit einen Weg für sich und sein "eigenes Schicksal" finden wollen, "um dahin zu kommen, wo ich sein wollte". Auch kreative Kontrolle sei ihm wichtig.

Weiter erklärt Wahlberg laut des Branchenmagazins "Variety" in dem Interview, dass er sich künftig womöglich auch als Regisseur versuchen könnte. Derzeit arbeite er härter als jemals zuvor. Er habe aber auch angedeutet, dass es in den kommenden Jahren unter Umständen für ihn zumindest vor den Kameras ruhiger werden könnte.

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