Marisa Burger macht auffällige "Rosenheim-Cops"-Andeutung: "Ich lebe wieder"
Das Jahr 2026 hält viele Überraschungen für Marisa Burger (52) bereit. Nach ihrem Serien-Aus bei den "Rosenheim-Cops" freut sich die Schauspielerin auf neue Projekte und spannende Anfragen. Der AZ verriet sie exklusiv, dass es bald ans Theater gehe. Der Rolle der "Miriam Stockl" verdanke sie sehr viel, wie Burger stets betont. Doch erst durch ihren "Rosenheim-Cops"-Ausstieg erlebt die 52-Jährige ganz neue Freiheiten...
Marisa Burger freut sich auf Neues: "Wo die Reise hingeht"
"Ich komm jetzt in eine neue Bewegung rein. Und das tut mir total gut, wieder was Neues zu erleben, mutig zu sein, nicht so genau zu wissen, wo diese ganze Reise hingeht", meint Marisa Burger im Podcast "Abendkasse – Kultur in der Clutch". Der Drehalltag am Set der "Rosenheim-Cops" war für die Schauspielerin stets durchgetaktet. Auf dem AZ-Sofa im vergangenen November verriet Burger, dass der Morgen für sie früh begann und sich die Drehstunden schnell summierten. Zu der Zeit war wohl nicht viel Raum für Überraschungen – alles war perfekt durchgeplant und vom Produktionsteam vorgegeben.
"Miriam Stockl"-Darstellerin findet zurück zu sich selbst
Dass Marisa Burger nach ihrem "Rosenheim-Cops"-Aus wieder "Neues erleben" darf, stimmt die 52-Jährige sehr glücklich: "Das macht auch viel Freude und da bin ich wieder eher bei meinem Kern, so wie ich eigentlich ticke, und da bin ich wieder hingekommen."
Weil Drehalltag lang und voll waren, musste sich Burger der Produktion und dem Team anpassen. Dadurch scheint die persönliche Entfaltung auf der Strecke geblieben zu sein. Jetzt freut sich Burger über ein "unglaublich schönes Gefühl". Ihr altes Naturell sei "wieder so ein bisschen zum Vorschein gekommen, und es lebt wieder". Burger ergänzt im Podcast lachend: "Ich lebe wieder."

"Wichtig, nach vorn zu schauen"
Die Zeit um die Jahreswende nutzen viele Menschen, um die vergangenen Monate Revue passieren zu lassen. Marisa Burger ist von dieser Angewohnheit nicht überzeugt, wie sie ihrer Gesprächspartnerin und guten Freundin Solveig Duda (53) verrät: "Ich bin keiner, der das Rückwärtige mitnimmt. Für mich ist es ganz wichtig, immer nach vorn zu schauen, nach vorn zu gehen."
Solveig Duda, die Schwester von Burgers ehemaligem "Rosenheim-Cops"-Kollege Alexander Duda, sieht das ähnlich: "Man muss immer in Bewegung bleiben. Und Bewegung heißt für mich nicht rückwärts gehen, sondern nach vorn gehen." Marisa Burger und Solveig Duda freuen sich auf das, was 2026 für sie bereithält. Und für die Freundinnen steht fest, dass ihre Fans die Ersten sind, die über neue Entwicklungen in ihrem Leben erfahren.
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