Maria Höfl-Riesch spricht über ihr neues Fitness-Buch „Maria macht dich fit“

Maria Höfl-Riesch gehört zu den bekanntesten deutschen Sportlern – jetzt verrät der ehemalige Ski-Star in einem Buch seine Fitness-Tipps.
| Andrea Vodermayr
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Maria Höfl-Riesch mit Ehemann Marcus Höfl
Schneider Press 2 Maria Höfl-Riesch mit Ehemann Marcus Höfl

Endlich weg mit dem Weihnachtsspeck – dank Maria Höfl-Riesch ein Kinderspiel. Die ehemalige Skirennläuferin hat gerade ein Buch mit ihren persönlichen Schlank- und Fitness-Tipps auf den Markt gebracht: „Maria macht dich fit“, so der Titel ihres brandneuen Ratgebers (16.99 Euro; Gräfe und Unzer Verlag), mit dem sie gerade die Bestseller-Listen erobert. „Erreiche Deine Bestform in vier Wochen“, so das Versprechen der beliebten Sportskanone.

Auf 176 Seiten zeigt die Wahl-Kitzbühelerin, wie man ohne große Quälerei in Bestform kommt. Hier verrät sie einige einfache und effektive Übungen und Work-outs.

AZ: Glückwunsch Frau Höfl-Riesch, Ihr Buch ist seit wenigen Tagen auf dem Markt und bereits in den Bestsellerlisten. Erklären Sie diesen Erfolg!
MARIA HÖFL-RIESCH: Es gibt viele Menschen, die gerne mehr Sport treiben würden, aber nicht wissen, wie sie das anpacken sollen. Das Besondere an dem Buch ist der individuelle Ansatz. Der ist sehr wichtig, weil jeder Mensch eine andere Konstitution und ein anderes Fitness-Level hat.

Wie ist die Idee zu diesem Buch entstanden?
Das Fitnesskonzept beinhaltet sowohl Ausdauer- als auch Kraftübungen. Im hinteren Teil des Buchs findet man einfache Work-outs, für die man nur circa zehn Minuten Zeit benötigt. Es sind Übungen, die man immer und überall ausführen und individuell anpassen kann. Wichtig ist, dass man dabei auf den Körper hört und auch immer wieder Pausen einlegt. Viele Menschen machen den Fehler, sich gleich zu überfordern und zu viel Gas zu geben. Die Folge ist dann oft, dass man schnell die Lust verliert und seine Ziele nicht erreicht.

Sie haben Ihre aktive Karriere beendet. Treiben Sie selbst noch viel Sport?
Ich treibe nach wie vor regelmäßig Sport. Natürlich ist es kein Vergleich zu meiner aktiven Karriere, wo ich täglich sieben bis acht Stunden in Action war. Aber selbst wenn ich heute einen randvollen Terminkalender habe, achte ich darauf, dass ich in Bewegung bleibe.

Könnten Sie es sich vorstellen, in Zukunft weiter in Richtung Training zu gehen – beispielsweise als Personal Coach?
Man muss sehen, wie sich alles entwickelt. Fest in einem Fitnessstudio zu arbeiten, kann ich mir nicht vorstellen, dazu hätte ich nicht die Zeit. Gehen Sie noch Skifahren? Ja. Dazu muss ich mich nicht aufraffen, allerdings nur noch, wenn das Wetter schön ist.


 

 

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