Maria Furtwängler für Aussehen kritisiert: "Was will der denn mit dir?"

"Tatort"-Star Maria Furtwängler (60) bewundert ihre Mutter Kathrin Ackermann (88) freilich nicht nur für die Erfolge als Schauspielerin. TV-Moderatorin Ina Müller (61) kann das gut verstehen.
Maria Furtwängler lüftet private Details: Mutter Kathrin Ackermann für Schönheit bewundert
"Ich finde dich sehr schön und deine Mama auch. Ich wollte immer aussehen wie deine Mama", verrät Ina Müller im Gespräch mit Maria Furtwängler. Auch die "Tatort"-Darstellerin hat Kathrin Ackermanns besondere Ausstrahlung schon früh erkannt. Im TV-Format "Inas Nacht" lüftet Furtwängler ein privates Geheimnis: "Meine Schulkameraden sagten immer: 'Oh, deine Mutter ist so schön.'"
Komplimente für das Aussehen ihrer Mama gehörten für Furtwängler offenbar zum Alltag. Die 60-Jährige selbst bekam ähnliches Lob wohl seltener zu hören: "Ich weiß, als ich meinen ersten Freund hatte, einen ganz hübschen schwarzhaarigen Knaben, dann sagte mein Klassenkamerad: 'Das ist dein Freund? Aber was will der denn mit dir?'"
Maria Furtwängler ließen solche Kommentare allem Anschein nach nicht kalt. "Das hat in mir diese Vorstellung gefestigt: Okay, das mit der Schönheit hat nicht geklappt." Dennoch wusste die Schauspielerin schon in jungen Jahren viele andere Qualitäten an sich zu schätzen: "Ich bin lustig und ich bin klug."

Maria Furtwängler und Kathrin Ackermann: Erinnerung an besondere Reise
Mit ihrer Mutter viel Zeit zu verbringen, war Maria Furtwängler immer schon wichtig. Im Sommer 2015 machten sich die zwei Schauspielerinnen zu einer ganz besonderen Reise auf. Gemeinsam mit weiteren Familienmitgliedern bestiegen sie den Kilimandscharo – ein gigantisches Bergmassiv im Nordosten Tansanias. Kathrin Ackermann war zu dem Zeitpunkt 77 Jahre alt und die zweitälteste Frau, die den Kilimandscharo je erklommen hatte.
Bei "Inas Nacht" erinnert sich Maria Furtwängler an das besondere Vorhaben mit ihrer Mutter. Eine zentrale Frage habe die Familie während der Reise beschäftigt: "Ob sie es schafft, ob wir alle es schaffen." Der ursprüngliche Grund für die Reise war, einen ganz bestimmten Gletscher zu erreichen. Dieser wurde nach Marias Großvater Walter Furtwängler benannt. "Er war der Erste, der da mit Skiern hochgegangen ist. Und deshalb dachten wir, wir müssen als Furtwänglers da auch einmal hoch, solange es den Gletscher noch gibt", so der "Tatort"-Star.
Ein Stück Familienerbe ist verschwunden
Die 60-Jährige scheint froh, dass sie und ihre Liebsten das Vorhaben noch rechtzeitig in Angriff nehmen konnten. Offen gesteht Maria Furtwängler: "Ich glaube, mittlerweile ist der Gletscher weggeschmolzen, dank Klimakrise." Ein Stück Familienerbe ist damit offenbar verschwunden. Umso wertvoller dürfte für die Schauspielerin die Erinnerung an diese besondere Reise mit ihrer Familie sein.