Margot Hellwig ist manches Lied peinlich: "Hatten kein Mitspracherecht"

Maria und Margot Hellwig sind eines der erfolgreichsten Duos der Volkstümlichen Musik. Margot, die bald 80. Geburtstag feiert, blickt jetzt auf ihre Karriere zurück – und wundert sich über manches gesungene Lied...
| AZ/dpa
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Margot Hellwig (re.) mit ihrer im Jahr 2010 verstorbenen Mutter Maria
Margot Hellwig (re.) mit ihrer im Jahr 2010 verstorbenen Mutter Maria © dpa/Horst Ossinger

Mit rund 170 veröffentlichen Tonträgern, etwa 10.000 Auftritten und gut 500 Fernsehauftritten zählt das Duo Maria und Margot Hellwig zu den größten Stars der Volkstümlichen Musik.

"Wir haben zum Teil schon einen echten Schmarren gesungen"

Rückblickend ist Margot Hellwig, wie sie der Deutschen Presse-Agentur sagt, manches Lied peinlich. "Wir haben zum Teil schon einen echten Schmarren gesungen", bekennt die Sängerin, die am 5. Juli 80 Jahre alt wird.

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"Für Lieder wie 'Der Schmuggler liebt die Gefahr' oder 'Ein Edelweiß am Felsengrab' schäme ich mich noch heute." Eine Wahl hatte das erfolgreiche Mutter-Tochter-Gespann damals allerdings nicht, wie sie sagt: "Wir waren im Studio und haben gesungen, was man uns vorgesetzt hat. Großes Mitspracherecht hatten wir nicht."

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