Maike Kohl-Richter: Bei der Pension geht sie leer aus

Statt monatlich rund 7.000 Euro aus der Kanzlerpension zu erhalten, geht Helmut Kohls Witwe Maike leer aus. Doch warum ist das so?
| (stk/spot)
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen

Statt monatlich rund 7.000 Euro aus der Kanzlerpension zu erhalten, geht Helmut Kohls Witwe Maike leer aus. Doch warum ist das so?

Der Tod von Altkanzler Helmut Kohl wird Deutschland noch lange bewegen. Immerhin war er es, der einen wichtigen Teil dazu beitrug, das Land nach Jahrzehnten der Spaltung wieder zu einen. Doch stellen sich nach Kohls Ableben auch einige interessante Fragen. Eine davon: Was wird jetzt aus seiner Kanzlerpension? Seiner Witwe Maike Kohl-Richter stünden rein rechnerisch immerhin rund 7.000 Euro zu - monatlich! Kohl kam auf ein monatliches Ruhegehalt von 12.800 Euro. (Das Buch "Vom Mauerfall zur Wiedervereinigung: Meine Erinnerungen" von Helmut Kohl gibt es hier zu kaufen)

Im Fall von Kohl-Richter liegen die Dinge allerdings anders. Grund dafür ist der Zeitpunkt der Eheschließung. Da die beiden erst nach der Pensionierung des ehemaligen Kanzlers heirateten, hat Kohl-Richter laut des Beamtenversorgungsgesetzes keinen Anspruch auf die ansonsten vorgesehenen 55 Prozent der Kanzlerrente. Sie heiratete Kohl am 8. Mai 2008 in Heidelberg im engsten Freundeskreis.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren