Madeleine von Schweden: 1:1 im Schwangerschafts-Rennen

Freude in Schweden: Im Königshaus wird Nachwuchs erwartet! Für die werdende Mutter Prinzessin Madeleine ist die frohe Nachricht zugleich aber auch so etwas wie ein "Ausgleich" im Wettstreit mit einer ehemaligen Freundin.
| (nl/nam/spot)
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Die Botschaft auf Facebook richtete sich an das gesamte Volk. "Chris und ich sind überglücklich mitteilen zu können, dass wir nächstes Jahr ein Baby erwarten. Wir fühlen uns gesegnet und können es nicht erwarten, Eltern zu werden", teilte Madeleine von Schweden (31) am Dienstag mit. Anfang März 2014 soll es soweit sein. Dann steht für die Prinzessin und ihren Mann Christopher O'Neill (40) der Nachwuchs ins Haus.

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Die jüngste Tochter des schwedischen Königspaares Carl XVI. Gustaf und Silvia lebt mit ihrem Chris, einem britisch-amerikanischen Geschäftsmann, in New York. Sie hatten am 8. Juni 2013 in Stockholm geheiratet, ein prunkvolles Ereignis, das von zahlreichen TV-Sendern in die ganze Welt übertragen wurde.

Mit der freudigen Nachricht hat Madeleine mit ihrer ehemaligen Freundin Stephanie af Klercker (30) gleichgezogen. Beide Frauen befanden sich in einer Art Schwangerschafts-Konkurrenz. Stephanie hatte am 16. August 2013 ausgerechnet Madeleines Ex-Verlobten, den schwedischen Anwalt Jonas Bergström, geheiratet. Die Prinzessin hatte sich 2010 von dem Juristen getrennt, nachdem bekannt wurde, dass er eine Affäre mit der norwegischen Handballerin Tora Uppström hatte. Wenige Tage nach der Hochzeit gab Bergström bekannt, dass er Anfang 2014 Vater werden würde.

In Schweden wird jetzt erwartet, dass Madeleine, die in New York für die World Childhood Foundation arbeitet, vor der Geburt in ihre Heimat zurückkehrt. Sie selbst hat schon angekündigt, dass die Familie künftig in Europa leben werde. Tatsächlich ist es sogar möglich, dass das Kind in Schweden aufwachsen muss, wenn es in der Thronfolge Berücksichtigung finden soll, wie das schwedische Boulevardblatt "Expressen" schreibt. So sehe es zumindest die Tradition vor.

Der Sprecher des königlichen Hofes, Bertil Ternert, sagte dem Blatt lediglich, die Frage nach der Thronfolge komme noch etwas früh: "Das ist etwas, mit dem wir uns erst später beschäftigen werden." Das letzte Wort könnte dem Bericht zufolge König Carl Gustav XVI. haben.

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