L'Osteria-Mitgründer Klaus Rader am Tegernsee beerdigt

Knapp zwei Wochen nach seinem Tod auf Mallorca ist Klaus Rader beerdigt worden. Die Familie und Weggefährten erwiesen dem Mitgründer der Restaurantkette die letzte Ehre.
(jom/spot) |
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Klaus Rader ist mit 63 Jahren gestorben.
Klaus Rader ist mit 63 Jahren gestorben. © imago images/Smith

Klaus Rader hat am Tegernsee seine letzte Ruhe gefunden. Der Mitgründer der Restaurantkette L'Osteria wurde am Donnerstag auf dem Bergfriedhof von Bad Wiessee beigesetzt, wie "Bild" und "Merkur.de" berichten. Der Unternehmer war am 9. Oktober im Alter von 63 Jahren bei einer Rallye auf Mallorca tödlich verunglückt.

Zur Trauerfeier in der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt kamen laut "Bild" 250 Gäste, "Merkur.de" spricht von rund 150 geladenen Gästen. Sie standen Raders Witwe Viky und den sechs Kindern des Unternehmers bei. Unter den Trauernden waren den Berichten zufolge Friedemann Findeis, mit dem Rader 1999 L'Osteria gegründet hatte, Unternehmer Hubert Haupt und Feinkost-Unternehmer Michael Käfer.

In der Kirche seien nach Angaben von "Bild" "Because You Loved Me" von Céline Dion und "Always Remember Us This Way" von Lady Gaga gespielt worden. Später erklang auch noch Whitney Houstons "I Will Always Love You" und am Grab Elton Johns "Can You Feel the Love Tonight". Die Grabstelle ist laut "Merkur.de" von weißen Kränzen gesäumt, in ihrer Mitte steht ein Herz aus weißen Rosen.

Unfall in den Bergen Mallorcas

Rader war bei der Rallye "550 Challenge" auf der Strecke zwischen Pollença und Lluc mit seinem Porsche von der Straße abgekommen und in eine Schlucht gestürzt. Laut "Merkur.de" sollte er die Strecke vor dem offiziellen Rennen abfahren. Seine Beifahrerin Christina Ettel wurde schwer verletzt. Sie liegt nach Informationen von "Bild" inzwischen in einer Klinik in ihrer Heimat Wien und habe deshalb nicht zur Trauerfeier kommen können.

Viky Rader hatte sich kurz nach dem Unglück auf Instagram gemeldet und um Privatsphäre für sich und die Kinder gebeten. "Ruhe in Frieden, Liebe meines Lebens", schrieb sie damals. Wenige Tage später besuchte sie die Unglücksstelle auf Mallorca.

"Wir sind tief geschockt und unendlich traurig über den tragischen Unfalltod von Klaus Rader", erklärte L'Osteria nach vorangegangenen Medienberichten. "Klaus war ein Mensch, der andere mit seiner Energie, seiner Klarheit und seiner Leidenschaft bewegt und inspiriert hat", hieß es in dem Statement weiter.

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