Lindsey Vonn plant Urlaub vor der nächsten Operation

Fünf Operationen nach ihrem Sturz bei den Olympischen Winterspielen und eine weitere steht noch bevor. Doch Ski-Legende Lindsey Vonn blickt nach vorne: Der Sommerurlaub ist bereits gebucht, Tauchen und Kitesurfen sind geplant.
(dr/spot) |
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare
lädt ... nicht eingeloggt
Teilen
Lindsey Vonn stürzte bei den Olympischen Spielen 2026 schwer.
Lindsey Vonn stürzte bei den Olympischen Spielen 2026 schwer. © Stefano RELLANDINI / AFP via Getty Images

Ski-Legende Lindsey Vonn (41) blickt nach schwierigen Monaten wieder optimistischer in die Zukunft. "Es waren definitiv harte zwei Monate, aber ich habe das Gefühl, dass ich zuletzt einige schöne Meilensteine erreicht habe und meinem alten Leben immer näher komme", sagte die Ski-Olympiasiegerin dem US-Magazin "People". Seit ihrem Sturz bei den Olympischen Winterspielen 2026, bei dem sie sich das linke Bein schwer verletzt hatte, hat Vonn bereits fünf Operationen hinter sich gebracht. Ein sechster Eingriff ist für den Herbst geplant.

Für den Sommer hat die Amerikanerin aber bereits konkrete Pläne. "Ich fahre in den Urlaub, das Flugticket ist jedenfalls schon gebucht", sagte Vonn. In den nächsten sechs Wochen rechnet sie damit, deutlich mobiler zu werden und ein normaleres Leben führen zu können. Ruhe will Vonn im Urlaub nicht. "Ich werde tauchen gehen", kündigte sie an. "Und eine Freundin möchte mir Kitesurfen beibringen. Ich bin ein Adrenalin-Junkie." Ihre Physiotherapie-Übungen werde sie dennoch auch im Urlaub fortführen, um sich auf den letzten geplanten Eingriff vorzubereiten. "Gesundheit war mir immer unglaublich wichtig, nicht erst seit dieser Verletzung", sagte Vonn. "Als Athletin kann man es sich nicht leisten, krank zu sein."

Rückkehr auf die Piste fest eingeplant

"Ich plane für den Erfolg und auf eine vollständige Genesung", betonte Vonn. An einer Rückkehr zum Skifahren zweifelt Vonn nicht. "Egal ob auf der Rennstrecke oder nicht, ich werde definitiv zurückkehren", sagte sie. Auch das Thema Tempo lässt sie nicht los: "Vielleicht finde ich auch ein schnelles Auto und eine Rennstrecke." Eine Ausnahme macht sie beim Skydiving: "Bungee-Jumping habe ich gemacht - aber Fallschirmspringen spare ich mir für den absoluten Notfall."

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
 
Noch keine Kommentare vorhanden.
merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.