Lindsay Lohan muss mit Koks-Vorwürfen leben

An diese speziellen Eskapaden wollte Lindsay Lohan offenbar nicht erinnert werden: Vor Gericht setzte sie sich gegen die Behauptung zur Wehr, sie würde mit ihrer Mutter koksen. Doch ihre Klage wurde abgewiesen.
| (kd/spot)
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Lindsay Lohan ist mit ihrer Klage vor Gericht abgeblitzt
Vianney Le Caer/Invision/AP Lindsay Lohan ist mit ihrer Klage vor Gericht abgeblitzt

Los Angeles - Lindsay Lohan (29, "Canyons") hat nicht wenige Skandale hinter sich, doch einen Vorwurf wollte sie offenbar nicht auf sich sitzen lassen: Die Schauspielerin hatte eine Verleumdungsklage gegen den Sender Fox News Channel eingereicht, da 2014 eine Kommentatorin in einer Sendung behauptet hatte, Lohan würde zusammen mit ihrer Mutter koksen. Der Richter wies die Klage nun mit den Worten "Die Wahrheit ist eine Verteidigung" ab, wie das Klatschportal "TMZ" berichtet.

Vor Gericht ziehen Sie an einem Strang, doch ansonsten steht es um die Beziehung zwischen Lindsay Lohan und ihrer Mutter nicht zum Besten. Mehr darüber bei MyVideo

Auch eine Klage ihrer Mutter Dina (53) aus demselben Anlass wurde abgewiesen. Lohan hatte selbst in der Vergangenheit zugegeben, Kokain zumindest ausprobiert zu haben. Außerdem ist die Aufzeichnung eines Anrufes Lohans an ihren Vater bekannt, in dem sie während eines Streits erklärte, dass ihre Mutter auf Kokain sei.

 

 

 

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