Linda Zervakis hat in der U-Bahn ihre Ruhe

Sie ist häufig in Bussen und Bahnen unterwegs: «Tagesschau»-Sprecherin Linda Zervakis kann momentan weitgehend undercover reisen.
| dpa
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Linda Zervakis 2019 bei der Verleihung DEutschenn des Parfumpreises.
Henning Kaiser/dpa/dpa Linda Zervakis 2019 bei der Verleihung DEutschenn des Parfumpreises.

Berlin - "Tagesschau"-Sprecherin Linda Zervakis kann seit der Maskenpflicht im Öffentlichen Nahverkehr noch unbehelligter in Bus und U-Bahn durch Hamburg fahren. "Jetzt mit Maske erkennen mich die meisten ohnehin nicht", sagte die 45-Jährige dem Branchendienst "Teleschau" in einem Interview.

"Wenn ich doch mal angesprochen werde, dann sind das ältere Damen, die mir mitfühlend mitteilen, dass ich um einiges müder als im Fernsehen aussehe, um dann lobend zu erwähnen, dass ich in der "Tagesschau" immer so schön deutlich spreche. Vielen Dank!" Zervakis fährt nach eigenen Worten nicht gern so viel Auto, deswegen sei sie viel mit Bussen und Bahnen unterwegs.

Ohnehin werde sie eher selten im Alltag erkannt, berichtete Zervakis in dem "Teleschau"-Interview. "Die Fernsehzuschauer kennen mich geschminkt und vielleicht im schwarzen Hosenanzug oder mit Blazer und glatt geföhntem Haar, aber nicht mit Jeans, Turnschuhen, Mütze und Zopf. Ich bin nicht die mit den Designer-Klamotten. Ich vergleiche meine Arbeitskleidung gerne mit dem weißen Kittel bei Ärzten: Ich erfülle eine professionelle Rolle, da ist Seriosität oberstes Gebot, da gehört die Uniform dazu."

© dpa-infocom, dpa:200817-99-196758/3

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