Lili Reinhart fühlt sich bei "Riverdale"-Dreh "wie eine Gefangene"

"Riverdale"-Star Lili Reinhart zieht für die Arbeit am Set der Serie einen drastischen Vergleich heran: Sie fühle sich "wie eine Gefangene".
| (cos/spot)
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Schauspielerin Lili Reinhart wählt "den harten Weg".
Tinseltown/Shutterstock.com Schauspielerin Lili Reinhart wählt "den harten Weg".

Lili Reinhart (23) steht seit 2016 für die Serie "Riverdale" vor der Kamera - komme, was wolle? Im Interview mit dem US-amerikanischen Lifestyle-Magazin "Nylon" sagte die Schauspielerin jetzt, dass die Bedingungen des Jobs zuletzt "einfach mies" gewesen seien. Anfang August, inmitten der Corona-Pandemie, sei sie nach Vancouver, Kanada, bestellt worden, um die letzten drei Folgen der vierten Staffel zu drehen.

Hier sehen Sie die erste Staffel von "Riverdale".

"Ich fühle mich geradezu wie eine Gefangene", sagte Reinhart. Ein Aufenthalt in Kanada bedeute für sie, dass sie das Land so schnell nicht wieder verlassen könne. "Das ist kein gutes Gefühl, an Thanksgiving nicht nach Hause zu können, um die Familie zu besuchen." Im Gegenzug könne sie auch keinen Besuch empfangen, ohne dass dieser sich zuvor zwei Wochen in Quarantäne begebe.

Die Schauspielerin hat einen Entschluss gefasst

Reinhart erzählte, dass sie sich am Anfang der Pandemie "sehr verloren", "traurig" und "hoffnungslos" gefühlt habe. Seit ihrem zwölften Lebensjahr hat die Schauspielerin mit Depressionen zu kämpfen. Via WhatsApp nehme sie an Therapiesitzungen teil, dem Entschluss folgend, "den harten Weg zu nehmen". Die 23-Jährige wolle sich demnach nicht mit Drogen und Alkohol ablenken, sondern "die nächsten Monate voller Mist" bewusst durchstehen. Auch wenn dies bedeute, jeden Tag weinen zu müssen.

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