Lil Wayne bedankt sich bei Trump für seine Begnadigung

Lil Wayne bleiben bis zu zehn Jahre Gefängnis erspart, Kodak Black konnte die Haftanstalt verlassen. Die beiden Rapper haben sich via Twitter bei Donald Trump für die Begnadigung bedankt.
| (hub/spot)
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Lil Wayne bei einem Auftritt in Sacramento.
Lil Wayne bei einem Auftritt in Sacramento. © Randy Miramontez/Shutterstock.com

Lil Wayne (38, "Green And Yellow") hat sich beim ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump (74) dafür bedankt, dass er ihn kurz vor dem Abschied aus dem Weißen Haus begnadigt hat. Der Rapper gehörte zu den 143 Personen, denen Trump in einer seiner letzten Amtshandlungen Begnadigungen oder Strafmilderungen gewährte.

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Dem 38-Jährigen drohten bis zu zehn Jahre Gefängnis, nachdem er sich im Dezember in Florida wegen illegalen Waffenbesitzes schuldig bekannt hatte. Auf Twitter erklärte der Künstler nun: "Ich möchte Präsident Trump dafür danken, dass er erkannt hat, dass ich meiner Familie, meiner Kunst und meiner Gemeinde so viel mehr zu geben habe."

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Dwayne Michael Carter Jr., wie Lil Wayne bürgerlich heißt, hatte Trump zuvor im Wahlkampf unterstützt. Kurz vor den Präsidentschaftswahlen im November teilte der Rapper auf Twitter ein Foto mit dem damaligen US-Präsidenten und erklärte, dass die beiden ein "großartiges Treffen" hatten. Der Musiker hat fast 35 Millionen Follower auf dem Kurznachrichtendienst.

Auch Kodak Black bedankt sich

Rapper Kodak Black (23), der unter anderem wegen illegalen Waffenbesitzes bereits eine Haftstrafe absaß, wurde ebenfalls von Trump bedacht. Der 23-Jährige bedankte sich via Twitter "für die Verkürzung meiner Strafe" und fügte hinzu: "Ich möchte auch allen für eure Unterstützung und Liebe danken. Es bedeutet mir mehr, als ihr jemals wissen könnt. Ich möchte weiterhin etwas zurückgeben, lernen und wachsen."

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Der Künstler soll noch am 20. Januar aus dem Gefängnis entlassen worden sein. Ihm droht aber eine weitere Haftstrafe. In South Carolina ist er wegen sexueller Nötigung angeklagt. Der Rapper soll angeblich im Februar 2016 eine Frau in einem Hotelzimmer angegriffen haben. Da Trumps Begnadigung nur für Anklagen auf Bundesebene gilt, kann er in dem US-Bundesstaat vor Gericht gestellt werden.

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