"Liebe dich, Jazzy": Andre Agassi zeigt seltene Fotos seiner Tochter

Andre Agassi hat auf Instagram private Aufnahmen seiner Tochter Jaz Elle veröffentlicht, darunter ein Bild aus deren Kindheit. Dazu schreibt der frühere Tennisstar nur drei Worte. Die 22-jährige Tochter von Steffi Graf antwortete ihrem Vater prompt in der Kommentarspalte.
(dr/spot) |
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Andre Agassi mit seiner Tochter Jaz Elle.
Andre Agassi mit seiner Tochter Jaz Elle. © imago images/ABACAPRESS/Dylan Travis

Drei Worte und ein rotes Herz: Mit "Lieb dich, Jazzy" hat Andre Agassi (56) auf Instagram eine Mini-Bilderreihe kommentiert, die seine Tochter Jaz Elle und ihn in privaten Momenten zeigt. Darunter ist eine Aufnahme aus ihren ersten Lebensjahren, wie sie der frühere Tennisstar sonst kaum öffentlich macht.

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In der Serie findet sich außerdem der Satz "Sag einfach meinen Namen, ich bin da". Die Antwort der Adressatin ließ natürlich nicht lange auf sich warten. "Awwww, lieb dich", schrieb die 22-jährige Tochter von Steffi Graf (57) unter den Beitrag ihres Vaters.

Kein Geburtstag, kein Jahrestag

Einen konkreten Anlass für die seltene Liebeserklärung nennt Papa Agassi nicht. Ein Geburtstagsgruß scheidet zumindest schon mal aus, denn Jaz Elle kam am 3. Oktober 2003 in Las Vegas zur Welt, als Tochter des US-Amerikaners und der deutschen Tennislegende Steffi Graf.

Dass Bilder von Jaz Elle überhaupt Aufmerksamkeit erzeugen, liegt an ihrer Seltenheit. Agassi und Graf haben ihre beiden Kinder vor allen in jungen Jahren konsequent aus dem öffentlichen Druck herausgehalten. Sohn Jaden Gil (24) hat inzwischen im Baseball seinen eigenen sportlichen Weg gefunden, seine Schwester lebt bis heute weitgehend zurückgezogen.

Wie eng die Bindung zwischen Vater und Tochter ist, wurde jedoch zuletzt bei den US Open 2025 sichtbar, als Jaz Elle einen seltenen Auftritt hinlegte. Bei einer Gala der Stiftung des US-Tennisverbands bekam ihr Vater den "Serving Up Dreams Award" für dessen soziales Engagement.

Auf der Bühne nannte sie Agassi dabei ihren "größten Superhelden". Besonders berühre sie, dass er nicht nur zu Hause für seine Familie da sei, sondern sich auch für seine Mitmenschen und seine Heimatgemeinde einsetze. Agassi kämpfte danach offensichtlich mit den Tränen und erklärte, die gemeinsamen Jahre mit seiner Tochter seien das, wofür er lebe.

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