"Licht meines Lebens": Laura Dern erinnert sich an verstorbene Mutter

Vor einem Jahr ist Laura Derns Mutter Diane Ladd gestorben. Die US-Schauspielerin bekräftigt, dass sie ein Versprechen einhält, das sie ihrer Mutter einst gegeben hat.
(wue/spot) |
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Laura Dern gedenkt ihrer Mutter an deren erstem Todestag.
Laura Dern gedenkt ihrer Mutter an deren erstem Todestag. © imago images/ZUMA Press Wire/F. Sadou

Am 3. November vor genau einem Jahr musste sich Laura Dern (59) von ihrer Mutter Diane Ladd (1935-2025) verabschieden. Am ersten Todestag erinnert sich Dern auf Instagram mit einem älteren Schwarz-Weiß-Porträt von Ladd. "Licht meines Lebens", schreibt die Oscarpreisträgerin zu dem Foto.

Auch ihre Mutter war eine berühmte Schauspielerin. Diane Ladd war ebenso drei Mal für den Oscar nominiert - für die Filme "Alice lebt hier nicht mehr", "Wild at Heart" und "Die Lust der schönen Rose", in denen sie jeweils mit ihrer Tochter Laura spielte.

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Ein besonderes Versprechen

Kurz zuvor hat Dern bereits ein Foto veröffentlicht, auf dem die beiden nebeneinander zu sehen sind. Dazu schreibt die 59-Jährige, dass sie ihrer Mutter Diane ein Versprechen gegeben habe, das sie auch weiterhin einhalten wolle. Sie habe versprochen, ein breiteres Bewusstsein für Idiopathische Lungenfibrose (IPF) zu schaffen. Bei einer IPF-Erkrankung vernarbt Lungengewebe und häufig kommt es zu zunehmender Atemnot.

Als ihre Mutter damals eine IPF-Diagnose erhielt, habe Dern gerne die Rolle einer pflegenden Angehörigen übernommen. Jetzt wolle sie sich daran erinnern, "wie meine Mutter mich in jener Zeit geprägt hat und wie sie ein Leben jenseits der Narben der IPF angenommen hat". In diesem Rahmen verweist Dern auf die Aktion "Beyond the Scars" ("Hinter den Narben"). Bei dem Beitrag handelt es sich um einen gesponserten Post für das Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim, das hinter der Aktion steckt.

Im Gespräch mit der AARP, einer US-Interessenvertretung von Rentnerinnen und Rentnern, erklärte sie in diesem März, dass die Diagnose damals sowohl für ihre Mutter als auch für sie traumatisierend war. Es sei schon schwierig genug, zu hören, dass ein geliebter Mensch eine solche Erkrankung habe, aber 2018 sei ihr im Beisein ihrer Mutter auch noch gesagt worden: "Ihre Mutter hat noch drei bis sechs Monate zu leben. Seien Sie behutsam mit ihr." Das habe damals wie ein "Tschüss, viel Glück noch" gewirkt. Ladd lebte noch rund sieben Jahre mit der Erkrankung.

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