Liam Payne: So viel Alkohol hatte der One-Direction-Star im Blut

Als Liam Payne im Oktober von einem Hotelbalkon in Argentinien stürzte, hatte er Alkohol, Kokain und Antidepressiva im Blut. Nun wurden weitere Details zu seinem Alkoholkonsum veröffentlicht.
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Liam Payne wurde durch die Boyband One Direction weltberühmt.
Liam Payne wurde durch die Boyband One Direction weltberühmt. © imago/Depositphotos / Copyright:xarpx

Rund vier Monate nach dem tragischen Tod von Liam Payne (1993-2024) gibt es weitere Informationen zu seinem Zustand zum Zeitpunkt seines Todes. Demnach war der Alkoholwert in seinem Blut alarmierend.

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Ein toxikologischer Bericht vom November hatte zuvor bereits ergeben, dass Payne in den 72 Stunden vor seinem Tod "Alkohol, Kokain und verschreibungspflichtige Antidepressiva" im Körper hatte. Aus einer Pressemitteilung der Nationalen Straf- und Strafvollzugsstaatsanwaltschaft Nr. 14 geht nun detaillierter hervor, dass der One-Direction-Star "zum Zeitpunkt seines Todes einen Alkoholwert im Blut von bis zu 2,7 Gramm pro Liter" aufwies. Wie das "People"-Magazin berichtete, könne es bei diesem Wert zu Verwirrung, Benommenheit und Orientierungslosigkeit kommen.

Der Sänger, der Mitte Oktober 2024 bei einem Sturz von einem Balkon des Hotels CasaSur Palermo in Argentinien starb, hatte in seinem Körper außerdem "Kokainmetaboliten, Methylecgonin, Benzoylecgomin, Cocaethylen und das Medikament Sertralin".

Richter lässt schwere Vorwürfe fallen

Im Januar war Paynes Todesursache durch eine Untersuchung in seiner Heimat Großbritannien offiziell bestätigt worden. Der 31-Jährige starb demnach am 16. Oktober in Argentinien an einem "Polytrauma". Dabei liegen gleich mehrere lebensbedrohliche Verletzungen vor. Er wurde am 20. November in Amersham, in der Nähe von London, beerdigt.

Im Zuge der Ermittlungen wurden mehrere Männer wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung angeklagt. Die Anklage gegen einen Freund sowie zwei Hotelangestellte wurde jedoch im Februar nach einer Anhörung vor dem Nationalen Straf- und Strafvollzugsgericht Argentiniens fallengelassen. Zwei weitere Hotelmitarbeiter, die beschuldigt werden, Drogen an Payne verkauft zu haben, bleiben unterdessen im Gefängnis. Ihnen drohen bis zu 14 Jahre Haft.

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