Leonardo DiCaprio: "Geld ist für mich nur ein Mittel zum Zweck"

Im Interview spricht US-Star Leonardo DiCaprio über Regisseur Martin Scorsese und verrät außerdem, wie er selbst zum Thema Geld steht.
| (sie/spot)
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Leonardo DiCaprio
picture alliance / dpa 8 Leonardo DiCaprio
Leonardo DiCaprio
picture alliance / dpa 8 Leonardo DiCaprio
Martin Scorsese und Leonardo DiCaprio (r.)
picture alliance / dpa 8 Martin Scorsese und Leonardo DiCaprio (r.)
Leonardo DiCaprio
picture alliance / dpa 8 Leonardo DiCaprio
Leonardo DiCaprio
picture alliance / dpa 8 Leonardo DiCaprio
Leonardo DiCaprio
picture alliance / dpa 8 Leonardo DiCaprio
Leonardo DiCaprio
picture alliance / dpa 8 Leonardo DiCaprio
Leonardo DiCaprio
picture alliance / dpa 8 Leonardo DiCaprio

Los Angeles - Leonardo DiCaprio (39, "Der große Gatsby") gilt schon seit Jahren als Muse von Hollywood-Regisseur Martin Scorsese (71, "Shutter Island"). Der Film "The Wolf of Wall Street" hat die beiden Superstars jetzt erneut vereint. Und die Kritiker sind sich fast allesamt einig: Das dreistündige Kinodrama scheint die bislang wohl beste Kooperation des Gespanns zu sein.

Leonardo DiCaprio als fieser Calvin Candie in "Django Unchained" - die DVD hier bestellen

Beim Gespräch mit spot on news gab DiCaprio zu, dass "Marty (Scorsese) der beste Regisseur ist, mit dem ich jemals zusammengearbeitet habe". Für ihn, so fährt der 39-Jährige fort, würde er "jederzeit alles stehen und liegenlassen, um wieder mit ihm zusammenarbeiten zu können".

In dem Drama verkörpert DiCaprio den Börsen-Gierhals Jordan Belfort, der mit seinem Geld nur so um sich wirft. Im echten Leben, so gibt DiCaprio zu, habe er mit seinem Charakter in diesem Film allerdings "kaum etwas gemeinsam".

Geld sei für ihn ein "Mittel zum Zweck, keine Selbstverständlichkeit, die mit offenen Armen aus dem Fenster geworfen werden kann", so der Schauspieler, der sich noch gut daran erinnern kann, was er mit seiner ersten großen Börse gemacht hat. "Ich habe meiner Mutter ein Haus gekauft", so DiCaprio.

Der Gesellschaft als Ganzes steht DiCaprio heute relativ pessimistisch gegenüber: "Der Geiz regiert. Und das macht mich schon traurig", sagt er. Und weiter: "Ich wünsche mir eine Welt, in der Harmonie regiert."

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren