"Lasst es einfach sein": Selfiesandra klagt über übergriffige Fans

Weil ihr Wohnort bekannt ist, bekommt Selfiesandra immer wieder ungewollte Geschenke oder Briefe. Manche Fans klingeln sogar. Was nett gemeint ist, wird zur Last - also zog die Web- und TV-Persönlichkeit Konsequenzen.
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Selfiesandra sieht sich gezwungen, ihre Privatsphäre besser zu schützen.
Selfiesandra sieht sich gezwungen, ihre Privatsphäre besser zu schützen. © 2025 Getty Images/Gerald Matzka

Wenn Fans ihren Lieblingsstars Geschenke machen oder persönliche Worte schreiben, soll das eine liebevolle Geste sein. Entscheidend ist der Weg, auf dem der Kontaktversuch vonstattengeht. Zu einer fragwürdigen Methode greifen viele Fans von Selfiesandra: Weil der Wohnort der Influencerin und TV-Persönlichkeit bekannt ist, bringen sie ihre Gaben persönlich vorbei - manche klingeln sogar bei der 27-Jährigen.

Davon berichtet Selfiesandra, die mit bürgerlichem Namen Sandra Safiulov heißt, in dem Podcast "4 Schwestern", den sie mit ihren drei Schwestern für RTL+ produziert. Sie berichtet von Unbekannten, die Briefe in ihren Briefkasten werden oder Geschenke vor der Haustür abstellen. Sogar geklingelt hätten manche von ihnen bereits: "Es ist einfach beängstigend."

Fans zwingen Selfiesandra zu ungewollter Maßnahme

Eindringlich bittet die YouTuberin ihre Fans, damit aufzuhören. "Leute, lasst es einfach sein", plädiert sie. "Ich lebe hier." Zwar wolle sie sich "gar nicht so eingrenzen und abgrenzen", betont Safiulov in dem Podcast. Unter diesen Umständen sei es jedoch nötig, ihre Privatsphäre zu schützen. Als Maßnahme gegen unerwünschte Fan-Avancen werde sie darum einen Zaun errichten lassen - etwas, was sie eigentlich gar nicht wollte.

Das Haus der Influencerin steht im Mittelpunkt eines großen Projektes: Ihr "Für-immer-Haus" hat sie im Frühling 2026 nahe Bielefeld erworben. Die mit dem Kauf einhergehende Sanierung ihres Zuhauses dokumentiert sie auch in ihren YouTube-Videos. Gemeinsam mit ihren Schwestern Alexandra, Lorena und Michelle geht sie 2027 auf Deutschlandtour, um den gemeinsamen Podcast auf die Bühne zu bringen. Alle fünf bislang geplante Termine sind schon ausverkauft.

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