"Läuft bei mir": Bushido offenbart, wie niedrig seine Rente ausfällt

Auf Instagram gewährt Bushido seinen Fans regelmäßig Einblicke in sein Luxusleben. Ein solcher Alltag ließe sich mit der Summe, die dem Rapper als gesetzliche Rente zusteht, wohl kaum finanzieren. Auch andere Stars beklagten in der Vergangenheit ihre geringen Rentenansprüche.
Franziska Wenzlick |
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Rapper Bushido hat auf Instagram aus einem Rentenbescheid vorgelesen.
Rapper Bushido hat auf Instagram aus einem Rentenbescheid vorgelesen. © 2026 Getty Images/Andreas Rentz

Aus ihrem luxuriösen Alltag machen Bushido und seine Frau Anna-Maria Ferchichi keinen Hehl. Dass der gesetzliche Rentenanspruch des Musikers dazu in keinem Verhältnis steht, machte er nun in einer Instagram-Story deutlich. Wie Bushido darin verriet, habe er kürzlich eine Renteninformation der Deutschen Rentenversicherung erhalten.

"Herzlichen Glückwunsch. Sie können ab dem 01.10.2045 in Rente gehen", liest der 48-Jährige daraus seiner Frau vor. "Und ich würde im Monat kriegen: 1.050,34 Euro." Anna-Maria Ferchichi stutzt: "Wie kann denn das sein?", fragt sie ihren Mann. "Hast du immer eingezahlt?"

Dies bejaht der Rapper - allerdings habe er "privat" eingezahlt. Über die niedrige Summe seiner staatlichen Rente kann Bushido indessen nur lachen: "Nice, hab ich einen Tausender. Geil. Läuft bei mir", scherzt er. "Wird schwierig, glaub ich", scheint auch seine Gattin irritiert zu sein. "Krass."

Viele Stars klagen über zu geringe Rente

Auch zahlreiche andere Prominente monierten in der Vergangenheit ihre geringen Rentenansprüche. Im April etwa hatte der ehemalige DSDS-Sieger Prince Damien seinen Rentenbescheid auf Instagram offengelegt.

Demnach würde der 35-Jährige aktuell bei Erwerbsunfähigkeit monatlich 483,77 Euro erhalten. Setzt er seine Beiträge bis 2058 unverändert fort, läge seine Rente bei, läge seine Rente bei 1.008,28 Euro im Monat. Für Prince Damien ein Skandal. "Das ist jetzt wirklich ein Wake-up-Call für alle Leute. Ihr müsst privat vorsorgen", appellierte er in dem Beitrag an seine Community. "Von 1.000 Euro wird man nicht satt", mahnte Prince Damien.

Auch der 64-jährige Krimi-Star Pierre Sanoussi-Bliss ("Der Alte") beklagte bereits öffentlich, sich "gerade mal eine Rente in Höhe von 1.100 Euro erarbeitet" zu haben. Schauspielkollege Hannes Jaenicke wiederum erklärte 2025 der Zeitschrift "Alles für die Frau", seine staatliche Rente belaufe sich auf einen "mittleren dreistelligen Betrag". Dem 66-Jährigen zufolge sei klar: "Davon kann ich nicht leben."

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  • HanneloreH vor 2 Minuten / Bewertung:

    Sie beklagen Ihre niedrigen Rentenansprüche?
    Wenn man nicht angestellt war oder freiwillig einzahlte kommt halt hinten nicht viel raus

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  • MüKi vor einer Stunde / Bewertung:

    NA UND???? Wieso sollte eine Solidargemeinschaft + dem was der Staat aus Steuermitteln zuschießt für Leute aufkommen die offensichtlich im Geld schwimmen? Soll er doch seine Rente spenden anstatt sich darüber lustig zu machen. Und alle anderen A,B,C,D----Z-Promis - wer wenig einzahlt kriegt wenig raus. Wer nichts einzahlt kriegt nichts raus. Ist doch logisch. Alle müssen auch privat vorsorgen, die gesetzliche Rente ist keine Vollkaskoversicherung, wird es nie sein und war es nie. Wo ist hier der SKANDAL den der eine Typ heraufbeschwören will??? Jeder ist erstmal für sich selbst verantwortlich - der Staat sind wir alle - wenn euch was nicht passt, dann geht in die Politik, bringt dort euere Arbeitskraft ein und ändert was.

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