Lady Gagas Hundesitter meldet sich nach Überfall erstmals zu Wort

Lady Gagas Hundesitter liegt mit Schusswunden im Krankenhaus. Nach dem Überfall auf offener Straße meldet er sich nun erstmals zu Wort.
| (cos/spot)
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Lady Gaga musste um ihre Hunde sowie einen Angestellten bangen.
Lady Gaga musste um ihre Hunde sowie einen Angestellten bangen. © lev radin/Shutterstock.com

Lady Gaga (34, "Shallow") kann aufatmen. Ihre beiden entführten französischen Bulldoggen namens Koji und Gustav sind zurück, es geht ihnen gut. Hundesitter Ryan Fischer hingegen befindet sich noch immer im Krankenhaus. Er wurde am Mittwoch vergangene Woche während eines Spaziergangs mit den Vierbeinern auf offener Straße überfallen und mehrfach angeschossen. Nun meldete er sich erstmals zu Wort. Das Gefühl, das ihn in diesen Tagen vor allem überkomme, ist Dankbarkeit.

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"Wir haben es geschafft!"

"Ich erhole mich immer noch von einer sehr nahen Begegnung mit dem Tod und habe mich von der wachsenden Mediengeschichte ferngehalten", schrieb Fischer vier Tage nach dem Überfall auf seiner Instagram-Seite. Die Dankbarkeit und Liebe, die der Hundesitter "von diesem Planeten spüre, ist immens und intensiv". Dabei gelte sein Dank nicht nur seiner Familie und seinen Freunden, "die mit mir geweint haben und vielleicht sogar über den einen oder anderen meiner morbiden Witze an meiner Seite oder über einen Bildschirm gelacht haben". Auch seiner Jobgeberin Lady Gaga wolle er danken.

"Du hast mir und meiner Familie während dieser ganzen Krise so viel Unterstützung gezeigt", schrieb Fischer an die Sängerin gewandt. Ihre Unterstützung als Freundin, "trotz deines eigenen traumatischen Verlustes deiner Babys", sei "unerschütterlich" gewesen. "Ich liebe dich und danke dir", meinte der Hundesitter. Er klärte Lady Gaga, die sich momentan in Rom für Dreharbeiten zu ihrem neuen Film aufhält, weiter auf: "Deine Babys sind zurück und die Familie ist vollständig ... wir haben es geschafft!"

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