Kyra Sedgwick: Peinlicher Vorfall auf Promi-Party von Tom Cruise

Wie Kyra Sedgwick es schaffte, die Dinnerparty von Tom Cruise zu sprengen? Mehr als ein Knopfdruck war nicht nötig.
| (mia/spot)
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Kyra Sedgwick berichtet von einem peinlichen Party-Missgeschick.
Kyra Sedgwick berichtet von einem peinlichen Party-Missgeschick. © DFree/Shutterstock.com

Kyra Sedgwick (55, "The Closer") hat im Gespräch mit Drew Barrymore (46) verraten, warum sie nicht mehr damit rechnet, jemals wieder auf eine Dinnerparty von Tom Cruise (58, "Top Gun") eingeladen zu werden. Vor 30 Jahren hatte sie sich in dessen Haus offenbar ziemlich danebenbenommen.

Anzeige für den Anbieter Glomex über den Consent-Anbieter verweigert

"Wir wurden zum Abendessen eingeladen, mit einer Menge berühmter Leute wie Demi Moore und Bruce Willis", erzählte die Schauspielerin in der "Drew Barrymore Show". Auch "Harry und Sally"-Regisseur Rob Reiner (74) und Nicole Kidman (53) seien anwesend gewesen. Ein besonderes Erlebnis für die damals junge Sedgwick, die zu jenem Zeitpunkt hochschwanger war: "Es war eine dieser Nächte, zu denen ich nicht oft eingeladen werde", erinnerte sie sich.

Neugierde ruft Polizei auf den Plan

In dem Haus des Hollywoodstars sei Sedgwick ein kleiner Knopf unter dem Kaminsims aufgefallen. "Ich fragte mich: 'Oh, was ist das für ein kleiner Knopf?'. Also habe ich ihn gedrückt, weil ich dachte, dass vielleicht etwas Interessantes passieren würde." Es passierte allerdings nichts - zumindest vorerst nicht.

"Ich wurde etwas nervös", erklärte Sedgwick weiter. Schließlich habe sie Cruise erzählt, was sie getan hatte. Es stellte sich heraus: "Das ist der Panik-Knopf." Für die Schauspielerin sei es plötzlich unangenehm geworden. "Also kam die Polizei, die Filmvorführung musste unterbrochen werden, sie mussten mit Tom reden... Ich glaube, es waren mehr als fünf Polizeiwagen vor Ort. Das war schon was."

Anzeige für den Anbieter YouTube über den Consent-Anbieter verweigert

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren