Kunst lockt Promis: High Society feiert Eröffnung der "Munich Highlights"
Meisterwerke von Dürer bis Hirst – und viele VIP-Gäste zum Auftakt! Sie ist und bleibt das absolute Highlight im Münchner Kulturkalender, und das im wahrsten Sinne des Wortes: Die "Munich Highlights", die in diesem Jahr bereits zum 17. Mal in der prachtvollen Residenz München stattfindet. Die elegante Veranstaltung setzt seit jeher nicht auf Größe, sondern konsequent auf allerhöchstes Format und pure Eleganz.
Die Boutique-Messe lockt alljährlich die absolute Spitzenklasse der Kunstexperten, internationaler Sammler, Museumsvertreter und Vertreter der Wirtschaft und Society an, die diesen Termin seit Jahren fest in ihren Terminkalendern verankert haben. Und das nicht nur aus München und Deutschland, sondern aus aller Welt. Bis zum 18. Oktober 2026 können sich die Besucher im geschichtsträchtigen Kaiserhof auf eine Reise durch die unterschiedlichsten Kunstepochen begeben. Wie groß das Interesse an der Messe ist, wurde schon bei der exklusiven Eröffnung am Dienstag (13. Oktober) deutlich ...
VIP-Auflauf in der Residenz München: "Munich Highlights"-Eröffnung lockt viele Gäste
Juana Schwan, die Messeleiterin und Co-Geschäftsführerin der "Munich Highlights", konnte mit ihren Kollegen hochkarätige Gäste begrüßen: Mit dabei waren unter anderem Anna Herzogin in Bayern mit ihrem Mann, dem Fotografen Andreas Baron von Maltzan (Künstler), Medienunternehmerin Christiane zu Salm, Unternehmer Gerhard Wöhrl, Gastronomin Petra Reinbold, PR-Expertin Charlotte Gräfin von Oeynhausen, und Schauspieler Francis Fulton-Smith.

Mehr als 50 international agierende Galeristen aus Deutschland und Europa präsentieren ausgewählte, hochkarätige und bedeutende Kunstwerke – von der Renaissance bis heute. Die einzigartige Stellung der Messe innerhalb des deutschsprachigen Raumes beruht darauf, dass sie auf hohem Niveau und mit großem Qualitätsanspruch agiert, wie Juana Schwan betonte: "Auch im 17. Jahr bleibt die 'Munich Highlights' das Flaggschiff des deutschen Kunsthandels. Ein hochkarätiges Kunst-Angebot und ein breit angelegtes Rahmenprogramm machen diese Messe erneut zu einem glanzvollen Kulturevent. Die Grundidee ist es, eine Brücke zwischen alter, moderner und zeitgenössischer Kunst zu schlagen."
Anna Herzogin in Bayern und Marianne Wille begeistert: "Ein echtes Highlight"
Das begeistert alljährlich auch Anna Herzogin in Bayern: "Das Besondere an der 'Highlights' ist, dass sie verschiedenste Richtungen in einem vereinigt. Es ist kein riesiger Messebetrieb, sondern alles ist konzentriert, familiär und persönlich. Ich komme jedes Jahr wieder."
Gastronomin und Kunstliebhaberin Marianne Wille (Dallmayr) ging sichtlich interessiert mit ihrer Tochter Ellen Ruthrof durch die Ausstellungsräume: "Die 'Highlights' ist auch für mich ein echtes Highlight! Kunst gehört für mich einfach zum Leben dazu und es gibt hier so viel Inspirierendes zu entdecken. Meine Tochter und ich gehen in zwei Tagen auch noch zur 'Frieze' nach London. "

Gerhard Wöhrl schlägt Alarm: "Ohne diese Messe hätte München kein Standing mehr"
Christiane zu Salm schätzt vor allem die Vielfalt: "Was ich an der 'Highlights' besonders mag, ist die tolle Mischung aus zeitgenössischer Kunst, älteren Epochen, teilweise auch Schmuck und Skulpturen." In diesem Jahr erstrahlt die Messe in neuem Look. Das begeisterte auch Unternehmer Gerhard Wöhrl: "Die 'Highlights' hat sich rundum erneuert. Warum die Messe so besonders ist, gerade auch für München? Ganz einfach: Ohne diese Messe hätte München überhaupt kein Standing mehr im Bereich der Kunstmessen. Wir müssen deshalb alles daransetzen, dass die 'Highlights' noch viele Jahre blüht und gedeiht."

Highlights der Kunstmesse: Juana Schwan gewährt Einblicke
Messeleiterin Juana Schwan erklärte die Höhepunkte der diesjährigen "Highlights". Vor allem der deutsche Expressionismus steht heuer im Fokus. Mit zwei Werken ist Ernst Ludwig Kirchner, einer der Hauptvertreter der deutschen Avantgarde des frühen 20. Jahrhunderts, auf der Messe vertreten. Die Galerie "Samuelis Baumgarte" bringt mit den Gemälden "Liegende nackte Frau" von 1927/28 und "Unterhaltung im Garten" von 1927/32 zwei Werke von Museumsformat aus Kirchners Davoser Zeit auf die Messe – mit einem Verkaufspreis von 3,8 Millionen Euro ist das Werk "Unterhaltung im Garten" dieses Jahr das teuerste!
Erstmals mit dabei und ein weiteres absolutes Highlight unter den Ausstellern war das renommierte Buch- und Kunstantiquariat "August Laube" aus Zürich, das mit einem seltenen Albrecht-Dürer-Kupferstich von 1514 für Staunen sorgte. Auf großes Interesse stieß auch Franz von Stucks Porträt seiner Tochter "Mary in Münchner Tracht" von 1912 von "Kunkel Fine Art".
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