Kult-Schnute Steven Tyler zu Besuch bei Israels Netanjahu

In Tel Aviv haben die Rocker von Aerosmith den Anfang ihres Endes eingeläutet. Dabei besuchten Steven Tyler und Co. auch den israelischen Ministerpräsidenten und die Klagemauer.
| (stk/spot)
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In Tel Aviv haben die Rocker von Aerosmith den Anfang ihres Endes eingeläutet. Dabei besuchten Steven Tyler und Co. auch den israelischen Ministerpräsidenten und die Klagemauer.

Auf der weltweiten Abschiedstournee lassen es sich die Männer von Aerosmith ("Tough Love: Best Of The Ballads") offenbar nicht nehmen, berühmten Persönlichkeiten einen Besuch abzustatten. Das deutet zumindest der Auftakt der Tour in Tel Aviv an, bei dem die Altrocker vor 50.000 Menschen auftraten. Dabei nutzten Steven Tyler (69) und Konsorten die Gelegenheit in Israel, um einen Plausch mit Ministerpräsident Benjamin Netanjahu (67) in Jerusalem zu halten. Ein Beweisfoto postete nicht nur sein offizieller Instagram-Account, sondern er lud es auch auf seinem privaten, verifizierten Profil hoch.

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"You don't want to miss a thing"

"Ich sagte den Mitgliedern von Aerosmith, dass sie zurückkommen müssen, um unser schönes Land zu besuchen", schrieb Netanjahu zu dem Bild, das ihn mit den Bandmitgliedern zeigt. Mit den Worten "You don't want to miss a thing" endete sein Post - eine Anlehnung an den Hit "I Don't Want To Miss A Thing" von Aerosmith.

Steven Tyler soll US-Medienberichten zufolge außerdem noch dabei gesehen worden sein, wie er einen Zettel in die berühmte Klagemauer der Stadt steckte. In der Regel handelt es sich dabei um Gebete, Wünsche oder Danksagungen. Ob sich Tyler eine erfolgreiche und reibungslose Abschiedstournee nach 47 Jahren Bandgeschichte gewünscht hat?

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