Kristen Stewart: Teures Date mit einem Prinzen

Für 500.000 US-Dollar hat Kristen Stewart einen Prinzen aus dem Nahen Osten gedatet. Was ein bisschen nach Prostitution klingt, hat einen ganz anderen Hintergrund, wie Produzent Harvey Weinstein jetzt auf dem TIFF erklärte.
| (ili/spot)
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Wie aus Tausendundeiner Nacht:  Kristen Stewart
Matt Sayles/Invision/AP Wie aus Tausendundeiner Nacht: Kristen Stewart

Ein Prinz aus dem Nahen Osten hat es sich ganz schön was kosten lassen, einen Abend mit der Schauspielerin Kristen Stewart (23) verbringen zu können. Wie Produzent Harvey Weinstein (61) auf dem Toronto International Film Festival (TIFF) verriet hätte der junge Star den Preis sogar auf 500.000 US-Dollar (umgerechnet 380.000 Euro) hochgehandelt.

Abkehr vom Twilight-Image: Den Film "On the Road - Unterwegs" mit Kristen Stewart, Sam Riley und Garrett Hedlund gibt es hier

Alles für den guten Zweck versteht sich, wie Weinstein einem US-Magazin erklärte. Der gute Zweck sei in diesem Fall die Hilfe für Geschädigte des Wirbelsturms Sandy gewesen, der vor circa einem Jahr über die US-Ostküstenstaaten hereingebrochen war. Warum die Aktion erst jetzt bekannt wurde, hängt mit der Vorstellung eines neuen Filmes beim TIFF zusammen: "12.12.12" handelt von Hurrikan "Sandy" und seinen Opfern. Produzent der Doku über das große Benefizkonzert im Jahr 2012: Harvey Weinstein.

Zum Zeitpunkt des Dates mit dem orientalischen Prinzen soll Kristen Stewart noch mit ihrem früheren Twilight-Kollegen Robert Pattinson (27) zusammen gewesen sein. Doch der Schauspieler unterstützte die Aktion laut Weinstein sogar. Wann und ob der Film in deutschen Kinos anlaufen wird, ist noch nicht bekannt.

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