Kristen Bell weint "jede Woche": Ehrliche Worte über Familienleben
Auf Netflix erlebt sie in der romantischen Serie "Nobody Wants This" große Gefühle. Doch privat steht auch Hollywoodstar Kristen Bell (46) regelmäßig vor Herausforderungen. Das verriet die 46-Jährige, die gemeinsam mit Dax Shepard (51) die Töchter Lincoln (13) und Delta (11) großzieht, jetzt im Gespräch mit dem US-Magazin "Bustle".
Kristen Bell "weint jede Woche"
"Es ist schwer. Glaubt bloß nicht, dass es für mich einfach ist, nur weil ich im Fernsehen zu sehen bin. Es ist brutal. Ich weine jede Woche", gestand Bell in dem Interview. Vor allem die Pubertät ihrer Töchter stellt die Schauspielerin nach eigener Aussage vor Herausforderungen. Dabei möchte sie anderen Eltern zeigen, dass sie mit ihren Problemen nicht allein sind.
"Wenn man mitten in diesem Wirbelsturm der Pubertät steckt, denkt man oft: Mein Kind ist das Einzige, das so etwas macht. Aber das stimmt einfach nicht", so Bell wörtlich.
Kristen Bell will ihre Töchter schützen
Doch so offen Bell über die Schwierigkeiten des Familienalltags spricht, so wichtig ist ihr inzwischen auch die Privatsphäre ihrer Kinder.
"Als sie noch klein waren, konnten wir all die süßen Geschichten erzählen. Aber jetzt, wo sie möglicherweise mit Medienberichten in Berührung kommen oder Gefühle dazu entwickeln könnten, hat sich die Situation verändert", erklärte Bell weiter.
Die Schauspielerin befindet sich dadurch im Zwiespalt: Einerseits möchte sie auch unangenehme Erfahrungen teilen, um anderen Menschen zu helfen. Andererseits hat der Schutz ihrer Kinder oberste Priorität. Denn das sei ihre "wichtigste Aufgabe im Leben".
Für ihre Töchter würde sie ihre Karriere aufgeben
Wie wichtig Kristen Bell ihre Familie ist, zeigt sich auch bei ihren beruflichen Entscheidungen. Bevor sie eine neue Rolle annimmt, stellt sich die Schauspielerin die Frage, ob sie dadurch "zu viel Zeit mit meinen Kindern" verlieren würde. Außerdem überlegt sie, ob sie weiterhin "die Mutter sein kann, die ich sein möchte". Für Bell gibt es "nichts, was darübersteht".
Im Zweifel wäre die Schauspielerin sogar bereit, ihre erfolgreiche Hollywood-Karriere zugunsten ihrer Familie aufzugeben. Sie würde eher ihre "gesamte Karriere, meinen Ruf und meine Bekanntheit" hinter sich lassen, als etwas Wichtiges im Leben ihrer Töchter zu verpassen oder nicht für sie da sein zu können. Für die 46-Jährige gehen ihre Töchter somit immer vor.
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