Komikerin im Corona-Blues: Tränen-Geständnis von Ilka Bessin

Auch Ilka Bessin hat mit den psychischen Folgen der Corona-Krise zu kämpfen. In einem Interview erklärte sie nun, manchmal grundlos zu weinen.
| (dr/spot)
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Ilka Bessin ließ ihre Rolle Cindy aus Marzahn hinter sich.
Ilka Bessin ließ ihre Rolle Cindy aus Marzahn hinter sich. © imago images/Future Image

Die Corona-Krise beschäftigt natürlich auch die Promis im Privaten. Jetzt gab die Komikerin Ilka Bessin (49, "Abgeschminkt") im Interview mit "Bild live" einen Einblick in ihr Seelenleben.

Offenbar belastet sie die Pandemie mehr als ihr lieb ist: "Es gibt bei mir auch Tage, an denen ich einfach grundlos anfange zu heulen." Sie telefoniere dann mit ihrer Mutter und denke sich aber hinterher: "Wo geht die Reise hin?"

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Ilka Bessin nimmt ihre Mutter nicht in den Arm

Auf körperlichen Kontakt mit ihrer Mama verzichtet sie derzeit vollends. Ihren verstorbenen Vater hätte sie früher immer auf die Glatze geküsst, erzählt Bessin, ihre Mutter hingegen in den Arm genommen. Derzeit aber nicht: "Ich will ja nicht, dass sie krank wird. Ich möchte, dass sie noch lange da ist."

Eine schwere Situation für Bessin, die natürlich Sehnsucht habe: "Der Geruch der Mama fehlt mir einfach, wenn du sie drückst oder knuddelst." Als Ersatz telefoniere sie mit ihr zwei Mal am Tag.

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