König Carl Gustaf will Badewannen verbieten

Schwedens König Carl Gustaf präsentiert sich bereits seit einiger Zeit als großer Energiesparer. Doch ob sein neuester Vorstoß bei den Untertanen auf Begeisterung stößt, bleibt abzuwarten.
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Schwedens König Carl XVI. Gustaf sind energiefressende Badewannen ein Dorn im Auge. (Symbolfoto)
dpa Schwedens König Carl XVI. Gustaf sind energiefressende Badewannen ein Dorn im Auge. (Symbolfoto)

Stockholm – Im Gespräch mit der britischen Tageszeitung The Telegraph erzählte der passionierte Duscher Carl Gustaf von einem einschneidenden Erlebnis: Auf einer seiner Reisen residierte er in einem Hotelzimmer ohne Dusche und musste sich stattdessen ein Bad einlassen. "Da wurde mir bewusst, wie viel Wasser und Energie das verbraucht. Ich dachte mir 'ich kann nicht glauben, dass ich das jetzt tun muss'. Ich hab mich regelrecht geschämt."

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Dem Schwedenkönig geht es dabei gar nicht so sehr um das Wasser, sondern viel mehr um die Energie, die zum Erwärmen eines Vollbads benötigt wird. Sein Vorschlag lautet dementsprechend: "Wir sollten alle Badewannen verbieten." Dass das in der Praxis nicht durchsetzbar sein dürfte, ist dem Monarchen bewusst. Carl Gustaf betont trotzdem: "Es sind die kleinen Dinge, die einen enormen Effekt haben."

Das Staatsoberhaupt der Schweden geht beim Thema Energiesparen seit einigen Jahren mit gutem Beispiel voran: Der bekennende Sportwagen-Fan ist auf ein Hybrid-Auto umgestiegen und hat den Königspalast energiesparend umrüsten lassen.

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