Klage gegen Will Smith: Richter entscheidet zugunsten des Stars

Will Smiths Anwälte haben vor Gericht einen Sieg in einer Klage gegen den Star errungen. Die Seite des Klägers hat aber rund einen Monat, um Änderungen vorzunehmen.
(wue/spot) |
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Will Smith während eines Auftritts auf seiner Tour im vergangenen Jahr.
Will Smith während eines Auftritts auf seiner Tour im vergangenen Jahr. © imago images/3S PHOTOGRAPHY/Sven-Sebastian Sajak

Eine Klage gegen Will Smith (57) ist vorerst zurückgewiesen worden. Das berichten mehrere US-Medien wie "People" und "Today" übereinstimmend. Smiths ehemaliges Tour-Mitglied Brian King Joseph hatte geklagt und behauptet, dass er gekündigt worden sei, nachdem er einen mutmaßlichen Vorfall gemeldet habe.

Was Will Smith vorgeworfen wurde

Joseph, ein Geiger, war für Smiths "Based on a True Story"-Tour engagiert worden. Im Kern der Vorwürfe geht es um einen Vorfall im März 2025 in Las Vegas. In der Klageschrift war demnach von einer "traumatischen Reihe von Ereignissen" die Rede.

Eine unbekannte Person habe sich unbefugt Zugang zu Josephs Hotelzimmer verschafft und dort mehrere Gegenstände hinterlassen, darunter eine handschriftliche Notiz. Darin habe gestanden, dass die Person zurückkommen werde. Der Musiker habe Angst gehabt, "dass eine unbekannte Person bald in sein Zimmer zurückkehren würde, um sexuelle Handlungen" vorzunehmen. Er habe den Vorfall der Security des Hotels und dem Tour-Management gemeldet. Wenig später sei er entlassen worden.

Laut "People" konnte Smiths Seite in Teilen zeigen, dass die Klage rechtlich nicht zulässig sei, da die Anschuldigungen "nicht auf sexuellem Fehlverhalten des Beklagten Smith" beruhten. Der zuständige Richter habe außerdem entschieden, dass Josephs Annahme, "der Beklagte Will Smith sei an der Entscheidung zur Kündigung beteiligt gewesen", eine Vermutung darstelle und durch keine der in der Klage genannten Behauptungen gestützt werde. Dies bedeutet den Berichten zufolge jedoch nicht, dass Smith sich nicht doch noch mit der Beschwerde auseinandersetzen muss. Josephs Seite habe 30 Tage Zeit, um die Klage abzuändern.

Bereits Anfang Januar 2026 hatte einer der Anwälte von Smith gegenüber dem US-Magazin mitgeteilt, dass es sich um "falsche, unbegründete und rücksichtslose" Anschuldigungen gegen seinen Mandanten handle, die jener kategorisch zurückweise.

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