Kita-Eröffnung in Monaco: Fürstin Charlène in Spiellaune

Fürst Albert II. und Fürstin Charlène haben in Monaco eine neue städtische Kinderkrippe besucht. Beim Rundgang durch die frisch bezogenen Räume nahm sich das Fürstenpaar viel Zeit für die jüngsten Bewohner des Stadtstaats.
(des/spot) |
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Fürstin Charlène besuchte mit Ehemann Albert eine Kita.
Fürstin Charlène besuchte mit Ehemann Albert eine Kita. © ddp/Crystal Pictures/Jean Charles Vinaj

Fürst Albert II. von Monaco (68) und Fürstin Charlène (48) haben am Dienstag eine städtische Kinderkrippe im Herzen des Fürstentums offiziell besucht und segnen lassen. Laut dem offiziellen Instagram-Account des Palastes begleiteten zahlreiche Vertreter der monegassischen Behörden das Fürstenpaar zu dem Termin in der Résidence Héméra im Viertel Condamine.

Mit dabei waren unter anderem Staatsminister Christophe Mirmand (65), Bürgermeister Georges Marsan (69) sowie Nathalie Vaccarezza, die im Gemeinderat für den Bereich Kleinkinder und Familien zuständig ist.

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Ein Blumenstrauß zur Begrüßung

Den ersten Moment des Besuchs bestimmten allerdings nicht die Würdenträger. Gleich nach der Ankunft streckte ein kleines Mädchen der Fürstin etwas schüchtern einen Blumenstrauß entgegen. Sie nahm das Kind daraufhin in ihre Arme.

In den Räumen mit ihren blau-gelben Wänden und bunten Dekorationen zeigte sich das Paar dann von seiner nahbaren Seite. Die Fürstin saß auf dem Boden und spielte mit einem Kind.

Auch Albert ließ es nicht beim Händeschütteln mit den Erwachsenen bewenden. Der Fürst ging ebenfalls in die Knie und unterhielt sich mit den Kleinen.

Segen im Namen des Erzbischofs

Nach mehreren Ansprachen folgte der kirchliche Teil der Zeremonie. Pater Dominique Arz segnete die Krippe stellvertretend für den Erzbischof.

Ganz neu ist die Einrichtung für die Familien im Fürstentum nicht mehr. Bereits seit dem 2. September werden dort Kinder betreut. Auf rund 700 Quadratmetern stehen 30 Plätze zur Verfügung, ein 13-köpfiges Team kümmert sich im Alltag um den reibungslosen Betrieb.

Hinter der neuen Kita steckt eine längerfristige Strategie. Die Krippe sei Teil eines gemeinsamen Vorgehens von Rathaus und Staat, mit dem der Bedarf an Betreuungsplätzen für Kleinkinder bis zum Jahr 2030 frühzeitig gedeckt werden solle, erklärte die Stadtverwaltung von Monaco auf Instagram.

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