Kim Kardashians Po ist "potthässlich"

Bei Kim Kardashians Po scheiden sich die Geister: Entweder man liebt ihn, oder man hasst ihn. In letztere Kerbe schlägt nun Carmen Geiss. Sie findet den "Elefantenhintern" des It-Girls "potthässlich".
| (dr/spot)
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Nimmt selten ein Blatt vor den Mund: Carmen Geiss
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Bei Kim Kardashians Po scheiden sich regelmäßig die Geister: Entweder man liebt ihn, oder man hasst ihn. In letztere Kerbe schlägt nun die Millionärsgattin Carmen Geiss. Sie findet den "Elefantenhintern" des It-Girls "potthässlich".

München - Das ist eine Aussage, die wohl nur wenige Männer so unterschreiben würden: Die Millionärsgattin Carmen Geiss (49, "Jet Set") findet in einem Interview mit dem Magazin "Bunte" deutliche Worte zum neuen Schönheitstrend des üppigen Hinterns. Sie selbst würde an ihrem Allerwertesten niemals etwas machen lassen: "Außerdem finde ich Elefantenhintern wie den von Kim Kardashian potthässlich", sagte Geiss offen und ehrlich. Der passe überhaupt nicht zu ihren kleinen Beinchen.

Sehen Sie hier einen Beitrag über den legendären Busenblitzer von Carmen Geiss auf MyVideo.

Andere Körperteile kommen und kamen für die ehemalige Miss Fitness durchaus für Schönheitskorrekturen infrage. So gibt sie zu, bereits sechs Mal an ihren Brüsten operiert worden zu sein, drei Mal vor den Schwangerschaften und drei Mal danach. Auch die Unterlippe habe sie sich aufspritzen lassen, das bereue sie aber.

 

1.000 Euro pro Monat für die Schönheit

 

"Der Arzt war ein Stümper", berichtet Geiss. Dieser habe Baumarkt-Silikon verwendet, was die Lippe anschwellen ließ, bis sie irgendwann runterhing. "Ich habe drei Kreuze gemacht, als der Schiet wieder draußen war", sagte die 49-Jährige. Ansonsten probiere sie alles aus. Botox würde sie allerdings nicht mögen, da die Wirkung zu maskenhaft sei.

Die vermögende Dame berichtet zudem, dass sie nicht viel Geld für Beauty-Produkte ausgebe. Monatlich würde sie nur 1.000 Euro für Friseur, Wachsen, Nägel und Kosmetik hinlegen. "Ich bin sehr sparsam", sagt Geiss dazu. Ob sie weiß, dass viele Menschen noch nicht mal 1.000 Euro pro Monat zum Leben zur Verfügung haben?

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