Kim Kardashian muss Raubüberfall erneut durchleben

Jede kleine Einzelheit ist wichtig: Kim Kardashian hat sich mit einem Richter und Anwälten getroffen, um diesen in einer Befragung noch einmal Rede und Antwort zu dem Pariser Raubüberfall zu stehen.
| (wue/spot)
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Jede kleine Einzelheit ist wichtig: Kim Kardashian hat sich mit einem Richter und Anwälten getroffen, um diesen in einer Befragung noch einmal Rede und Antwort zu dem Pariser Raubüberfall zu stehen.

Noch immer muss sich Kim Kardashian (36, "Selfish") mit dem schrecklichen Raubüberfall beschäftigen, dessen Opfer sie im vergangenen Oktober in Paris wurde. Mit einer Schusswaffe bedroht und gefesselt, wurde der Reality-TV-Star damals von maskierten Männern überfallen, die Schmuck in einem Wert von mehreren Millionen stahlen - darunter einen vier Millionen Dollar teuren Ring. Nun musste sich Kardashian erneut bis ins kleinste Detail an die schreckliche Nacht erinnern, wie das US-Promi-Portal "TMZ" berichtet.

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Kardashian habe sich am Mittwoch in New York mit dem zuständigen Richter und mehreren Anwälten getroffen, um diesen noch einmal detailliert den Tathergang zu schildern. Außerdem sollte das It-Girl versuchen die Männer zu identifizieren, die den Raubüberfall begangen haben sollen.

Kanye West war nicht dabei

Laut Quellen des Portals habe Kardashian ihre beiden Kinder North und Saint mit nach New York genommen. Ihr Mann Kanye West (39, "Famous") sei jedoch nicht mit dabei gewesen, da sie angeblich befürchtet habe, dass das Ganze für den Rapper zu belastend sein könnte. Es wird bis heute spekuliert, dass Wests Nervenzusammenbruch vor wenigen Wochen unter anderem auf den Überfall auf seine Frau zurückzuführen sein könnte.

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