Kein Lebenszeichen für Promi-Freund: Fehlende Unterstützung von Andrea Berg und Helene Fischer

Herzlich, fürsorglich und empathisch – so kennen ihre Fans Andrea Berg. Ihre Familie rund um Ehemann Ulrich Ferber und Schwiegertochter Vanessa Mai dürfte in noch viel höheren Tönen von der Sängerin schwärmen. Ein Schlager-Kollege hingegen spart nun gänzlich mit Lob und verrät: Er fühlte sich von der 60-Jährigen im Stich gelassen.
Schlager-Star erleidet Schlaganfall und Lähmung: Keine Unterstützung von Andrea Berg
Schlager-Star G. G. Anderson (76) kennt Andrea Berg seit vielen Jahren. Längst bezeichnet der "Nein heißt ja"-Interpret die gebürtige Krefelderin als eine Freundin. Als er 2014 und 2021 gesundheitlich zu kämpfen hatte, wartete der Sänger jedoch vergebens auf freundschaftliche Unterstützung von Berg, wie er jetzt betont. "Es ging mir eine Weile nicht gut. Ich hatte zwei kleine Schlaganfälle, Depressionen, ich hatte eine Gesichtslähmung, wo die Lippe oben rechts fast am Auge war. Ich habe das auch öffentlich gemacht, um den Leuten Mut zu machen. [...] Es kam nichts von Andrea Berg, aber okay, dann ist das so." In dieser Zeit habe er Zuspruch gut gebrauchen können. Doch tröstende Worte von Berg habe er offenbar nicht erwarten dürfen, so Anderson in der Zeitschrift "Freizeit Monat".
Die Freundschaft von G. G. Anderson und Deutschlands Schlager-Königin gehe weit zurück: "Andrea und ich haben auch einige Schlachten zusammengeschlagen." Gerade deshalb hätte er ein Lebenszeichen der Sängerin, inmitten seiner gesundheitlichen Probleme, sehr geschätzt.

G. G. Anderson bitter enttäuscht von Andrea Berg: "Hätte mal anrufen können"
Anderson erinnert sich an Besuche in Krefeld zurück, wo Berg wohnte, bevor sie zu ihrem Mann ins schwäbische Kleinaspach zog. "Wir haben in ihrer Kellerbar schön was getrunken, uns angefreundet", so der 76-Jährige. Bei Gesprächen mit Andrea Berg nenne sie ihn liebevoll "meen Kleener" [ mein Kleiner, d. R.] – ein Hinweis darauf, wie nah sie sich anscheinend stehen. Anderson zeigt sich bitter enttäuscht: "Da hätte sie mich doch mal anrufen können, als es mir schlecht ging, und sagen können: 'Meen Kleener, komm, das kriegst du wieder hin. Und wenn es dir besser geht, dann trinken wir einen schönen Jägermeister zusammen, alles klar.' Über so was hätte ich mich gefreut, aber es kam nichts. Ich bin nicht sauer, aber ich finde so etwas schade."
Schlager-Star auch enttäuscht von Helene Fischer: "Hätte Gott und die Welt wild gemacht"
Nicht nur Andrea Berg – auch von Helene Fischer (41) fühlte sich Anderson im Stich gelassen. Die Blondine, die vor Kurzem über körperliche Veränderungen sprach, kenne er ebenfalls privat. Der 76-Jährige erzählt: "Wir haben schöne Zeiten miteinander erlebt, ihre Eltern haben mich auch mal eingeladen." Hätte Fischer Andersons Rückschläge erleben müssen, hätte er anders gehandelt als sie, ist sich der Sänger sicher. "Ich hätte Gott und die Welt wild gemacht, um ihre Nummer zu bekommen und ihr gute Besserung zu wünschen." Doch die 41-Jährige habe sich – wie auch Berg – nicht gemeldet.

G. G. Anderson hege keinen Groll. Doch die fehlende Unterstützung hinterließ offenbar ihre Spuren.