Kathy Griffin: Mehr Angst vor einer Sucht als vor dem Krebs

Kathy Griffin hat eine Lungenkrebs-Operation bisher offenbar verhältnismäßig gut überstanden. Die große Herausforderung kommt für die Schauspielerin aber jetzt erst. Sie möchte ohne "Teufelspillen" genesen, womit sie verschreibungspflichtige Medikamente meint.
| (mia/spot)
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Kathy Griffin möchte keine verschreibungspflichtigen Medikamente nehmen.
Kathy Griffin möchte keine verschreibungspflichtigen Medikamente nehmen. © Featureflash Photo Agency/Shutterstock.com

Erst vor wenigen Tagen hat Schauspielerin und Komikerin Kathy Griffin (60) auf Instagram mitgeteilt, dass sie sich aufgrund einer Krebserkrankung die Hälfte des linken Lungenflügels entfernen lassen muss. Nun meldet sie sich erneut zu Wort.

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Offenbar hat Griffin die Operation schon hinter sich: "Um ehrlich zu sein, war diese Krebsoperation ein bisschen mehr als ich erwartet hatte." Allerdings scheint sie ein ganz anderes Problem in Zusammenhang mit der Operation zu belasten. Heute sei ihre erste Nacht ohne starke Schmerzmittel, erklärt die 60-Jährige, die im nächsten Satz scherzhaft ihren "neuen besten Freund Paracetamol" begrüßt.

Seit mehr als einem Jahr clean

Stärkere Schmerzmittel möchte sie demnach nicht mehr nehmen. Nach mehr als einem Jahr ohne Drogen und starke Medikamente wisse sie nun, "dass ich das hier und alles was ich will, ohne diese Teufelspillen schaffen kann". Sie habe mehr Angst vor Drogen und Sucht als vor dem Krebs. Daher werde sie das durchstehen, ist sie sich sicher.

"Ja, ich habe Lungenkrebs, obwohl ich nie geraucht habe", erklärte Griffin zuvor. Die Ärzte seien sehr optimistisch, da es sich um Krebs im ersten Stadium handle und dieser sich nur auf die linke Seite der Lunge beschränke. Sie hoffe, dass sie nach der OP keine Chemo oder Bestrahlung benötige und innerhalb eines Monats wieder fit sei.

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