Kate Beckinsale macht Fehlgeburt öffentlich

Kate Beckinsale steht Chrissy Teigen nach deren Fehlgeburt zur Seite. Überraschend lässt die Schauspielerin ihre Fans bei Instagram wissen: Auch sie musste bereits einen solchen Verlust verkraften.
| (cos/spot)
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Empfehlungen
Schauspielerin Kate Beckinsale hat selbst schon einmal ein Kind verloren.
DFree/Shutterstock.com Schauspielerin Kate Beckinsale hat selbst schon einmal ein Kind verloren.

Schauspielerin Kate Beckinsale (47, "Pearl Harbor") solidarisiert sich mit Chrissy Teigen (34). Diese hatte am 1. Oktober bei Instagram bekannt gegeben, dass sie und Ehemann John Legend (41, "All of Me") ihr ungeborenes Kind verloren haben. Die emotionalen Worte und intimen Bilder, die Teigen veröffentlicht hatte, lösten eine Welle der Anteilnahme aus. Sie sorgten aber auch für Kritik. Kritik, die Beckinsale nicht nachvollziehen kann. Überraschend machte sie öffentlich: "Vor Jahren habe ich ein Baby in der 20. Schwangerschaftswoche verloren." Die Gefühle, die Teigen nun überkommen müssen, sind ihr nicht fremd.

Kate Beckinsale in "Weil es dich gibt" sehen Sie hier.

"Seid entweder unterstützend oder leise"

Die negativen Kommentare mancher User sind der britischen Schauspielerin ein Dorn im Auge. "Als gebe es ein Protokoll [...], das bei Nichtbeachtung Menschen dazu ermutigt, zu sagen, wie sie [Teigen, Anm. d. Red.] mit dem Unvorstellbaren umgehen soll." Ihr sei es damals gelungen, die Schwangerschaft sowie die Fehlgeburt aus der Öffentlichkeit herauszuhalten. Im Inneren sei sie jedoch "völlig zusammengebrochen".

Es sei eine Zeit voll "Trauer, Scham und Schock", die betroffene Frauen durchleben müssten, sagt Beckinsale. "Hinzu kommt der Herzschmerz des eigenen Körpers, der nach dem Verlust weiter so tut, als hätte er ein Kind zu ernähren." Die Schauspielerin meint, es könne "die einsamste Zeit sein, vor allem wenn man keinen emotional verbundenen, unterstützenden Partner wie Chrissy hat". Ihre Botschaft ist daher klar: "Lasst die Trauernden entscheiden, was richtig für sie ist. Seid entweder unterstützend oder leise."

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – mitdiskutieren Empfehlungen
0 Kommentare
Artikel kommentieren