"Katastrophentouristen": Kommentar für Harry und Meghan beleidigend?

Die Schauspielerin Justine Bateman hat Prinz Harry und Herzogin Meghan als "Katastrophentouristen" bezeichnet. Dies soll für die beiden angeblich beleidigend gewesen sein.
(wue/spot) |
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Prinz Harry und Herzogin Meghan wurden für ihre Hilfe kritisiert.
Prinz Harry und Herzogin Meghan wurden für ihre Hilfe kritisiert. © ddp/DPPA

Unzählige Menschen sind derzeit im Einsatz, um den Opfern der Waldbrände in Kalifornien zu helfen. Auch Prinz Harry (40) und seine Ehefrau, Herzogin Meghan (43), die in der Nähe in Montecito leben, hatten sich kürzlich auf den Weg gemacht. Ein äußerst kritischer Kommentar der Schauspielerin Justine Bateman (58) dazu, scheint bei dem Paar nicht gut angekommen zu sein.

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Das ist der "Katastrophentouristen"-Vorwurf gegen Harry und Meghan

Meghan und Harry hatten vor wenigen Tagen ihre Unterstützung für Betroffene der Feuerkatastrophe gezeigt. Sie besuchten laut US-Berichten die Hilfsorganisation "World Central Kitchen" in Pasadena, das in der Metropolregion Los Angeles gelegen ist. Sie sollen unter anderem dabei geholfen haben, Lebensmittel und Vorräte zu verteilen. Bateman, unter anderem bekannt aus der Serie "Familienbande", zeigte sich jedoch verärgert. Die Schwester von Schauspieler Jason Bateman (56) schrieb auf der Social-Media-Plattform X von einem "abstoßenden 'Fototermin'" und davon, dass die beiden nicht dort lebten und daher "Katastrophentouristen" seien.

Hilfe, bevor die Medien davon erfahren haben

"Es ist beleidigend für Meghan und Harry, dass irgendjemand glauben könnte, dies sei nur eine Fotogelegenheit", habe eine anonyme Quelle jetzt der "Page Six" erzählt. "Meghan wurde in Los Angeles geboren und ist dort aufgewachsen, daher ist und bleibt es ihr Zuhause." Dem Insider zufolge sei Meghan "nicht nur eine Touristin".

Das Herz von Harrys Ehefrau sei "völlig gebrochen" wegen "all der Menschen, die ihr Leben verloren haben, und wegen denjenigen, deren Häuser bei diesen Bränden zerstört wurden". Außerdem habe das Paar viel Zeit und einiges an Ressourcen investiert. Die beiden hätten etwa auch Geld und "wesentliche Gegenstände" gespendet. Unzählige Stunden hätten Harry und Meghan demnach an ehrenamtlicher Arbeit geleistet - und das lange bevor die Medien davon Wind bekommen hätten.

Vor Ort hatte es offenbar eine andere Reaktion auf die royale Hilfe gegeben als im Internet. "Sie sind großartige Menschen", sagte Pasadenas Bürgermeister Victor Gordo im Gespräch mit FOX 11. "Es sind großartige Persönlichkeiten und sie zeigen ein großes Herz, hierher zu kommen und sich mit den Ersthelfern und den betroffenen Menschen zu treffen."

Über ihre "Archewell Foundation" teilten Harry und Meghan außerdem einen Hilfeaufruf sowie Links zu verschiedenen Hilfsorganisationen. In ihrem Anwesen in Montecito sollen sie darüber hinaus Berichten zufolge Freunde, die evakuiert werden mussten, aufgenommen haben.

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