Kanye West im Wahlkampf: "Ich hätte fast meine Tochter getötet!"

Kanye West hat mit seinem Wahlkampf begonnen. Bei seiner ersten Kundgebung ist er in Tränen ausgebrochen, als er über das Thema Abtreibung sprach.
| (hub/spot)
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Kanye West bei seinem Auftritt in Charleston
imago images/UPI Photo Kanye West bei seinem Auftritt in Charleston

Kanye West (43, "Yeezus") hat mit seinem Wahlkampf begonnen. Der Rapper hatte Anfang Juli angekündigt, US-Präsident werden zu wollen. Nun gab es eine erste Kundgebung seiner selbsternannten "Birthday Party" in Charleston, South Carolina. Viele Fans des Musikers und Modedesigners fragten sich im Vorfeld, ob seine politische Kampagne ein Werbegag ist oder ernst gemeint - die Frage kann nach seinem jüngsten Auftritt offenbar weiter nicht beantwortet werden. Ein später wieder gelöschter Tweet auf Wests Account mit der Songliste für ein neues Album heizte die Spekulationen weiter an, schrieb die "BBC".

Kanye Wests emotionaler Auftritt

Hier gibt es Musik von Kanye West

West sprach Medienberichten zufolge bei seinem Wahlkampfauftritt unter anderem über Abtreibungen. Unter Tränen erklärte er laut "People": "Auch wenn meine Frau sich nach dieser Rede von mir scheiden lassen will, hat sie North auf die Welt gebracht, auch wenn ich es nicht wollte. Sie beschützte dieses Kind." Zudem soll er gesagt haben: "Ich hätte fast meine Tochter getötet!", bevor er schrie: "Ich liebe meine Tochter!"

Neben seiner Ehefrau Kim Kardashian (39), mit der er neben North (7) noch die Kinder Saint (4), Chicago (2) und Psalm (1) hat, sprach der Rapper auch über seine 2007 verstorbene Mutter, die sein Leben gerettet habe: "Mein Vater wollte mich abtreiben. Meine Mutter hat mein Leben gerettet, es hätte keinen Kanye West gegeben, weil mein Vater zu beschäftigt war", sagte er.

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