Kanye West entschuldigt sich und bezieht Stellung zu Trump

Rolle rückwärts: Nachdem ein Interview mit merkwürdigen Aussagen über die Sklaverei für Furore sorgte, ruderte Kanye West jetzt zurück und entschuldigte sich öffentlich in einer Radio-Show.
| (bl/spot)
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"Wenn man von 400 Jahren Sklaverei hört, von 400 Jahren, dann klingt das nach einer Wahl." Ein Satz, der ausgerechnet aus dem Mund eines Schwarzen kam und für mächtig Ärger in den USA sorgte. Kanye West (41, "All Mine") polarisierte einmal mehr dank seiner Aussagen in einem Interview - diese Bemerkung scheint er jetzt aber noch einmal überdacht zu haben.

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In einem neuen Radio-Interview mit dem US-Sender WGCI 107.5 entschuldigte sich der Rapper öffentlich für diesen schwierigen Satz: "Es tut mir leid. Es tut mir leid, dass sich Leute dadurch im Stich gelassen fühlten."

Der Ehemann von Kim Kardashian (37, "Keeping Up with the Kardashians") nahm außerdem Stellung zu Donald Trump (72), den er schon mehrfach in Schutz genommen und unterstützt hat. "Ich glaube, dass ihm wichtig ist, was Schwarze von ihm halten. Er möchte, dass die Schwarzen ihn mögen und er wird alles dafür tun, damit das passiert, weil er ein großes Ego hat, wie wir alle. Er will der größte Präsident aller Zeiten werden und er weiß, dass er das nur mit der Akzeptanz der schwarzen Community werden kann."

Er habe eine direkte Leitung zum Präsidenten im Weißen Haus und würde diese auch nutzen, um etwas Gutes zu bewirken. West betonte außerdem, dass er nicht der einzige aus der schwarzen Community sei, der Trump unterstütze: "Ich kenne schwarze Leute, die Trump gewählt haben, aber Angst haben, es laut zu sagen."

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