Kabarettistin Lisa Fitz: "Bin weder links noch rechts, sondern sauer"

Dass Lisa Fitz den Corona-Maßnahmen kritisch gegenübersteht, hat sie bereits vergangenes Jahr lautstark kundgetan. Trotzdem wolle sie sich deshalb nicht in eine politische Richtung einteilen lassen, wie sie jetzt erklärt.
| AZ/dpa
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Lisa Fitz ist wütend und macht ihrem Ärger Luft.
Lisa Fitz ist wütend und macht ihrem Ärger Luft. © BrauerPhotos / Sabine Brauer

Lisa Fitz hat von Politikern die Nase voll. Der Deutschen Presse-Agentur sagte die Kabarettistin, die am 15. September ihren 70. Geburtstag feiert: "Oft werde ich gefragt, ob ich politisch links oder rechts sei. Meine Antwort darauf lautet: Ich bin weder links noch rechts – ich bin sauer!"

Lisa Fitz ist wütend: "Es ist eine feige Zeit"

Als Gründe, warum sie unsere Politiker so verdrossen machen, zählt sie auf: konzeptlose Corona-Politik, Regierungsdevotheit, der Korruptionsskandal bei den Masken-Deals sowie der Lobbyismus, der "Politiker fest am Genick hat". Sie könnte diese Liste noch erweitern, sagte sie. "Es ist eine feige Zeit, in der sich Menschen gegenseitig übermäßig diskriminieren."

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Bereits 2020 machte Lisa Fitz ihrem Ärger über die Corona-Maßnahmen Luft. In einem Facebook-Clip schimpfte sie über die Ungleichbehandlung der Kulturszene und erreichte damit Millionen Klicks. Inzwischen darf die Kabarettistin wieder öffentlich auftreten und präsentierte Anfang August ihr Jubiläumsprogramm "Dauerbrenner" im Münchner Schlachthof – gewohnt scharfzüngig und böse.

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