Justin Bieber laust der Affe

Sein Äffchen Mally musste Teenie-Star Justin Bieber in Deutschland zurücklassen - jetzt hat er einen neuen Affen.
| Michael Graeter
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Die Stunden mit Kapuzineräffchen „Mally“ waren gezählt und der kleine „Freund“ blieb in Deutschland zurück: Justin Bieber hat sich jetzt ein neues Äffchen zugelegt.
dpa Die Stunden mit Kapuzineräffchen „Mally“ waren gezählt und der kleine „Freund“ blieb in Deutschland zurück: Justin Bieber hat sich jetzt ein neues Äffchen zugelegt.

Sein Äffchen Mally musste Teenie-Star Justin Bieber in Deutschland zurücklassen - jetzt hat er einen neuen Affen.

München - Justin Bieber, schnelllebiger Superstar, Großverdiener mit 19 Lenzen, der Ferrari fährt, als sei er allein auf der Welt, fühlt sich vermehrt auf dem Trip, Michael Jackson nachzuäffen. Michael besaß den Schimpansen „Bubbles“, also musste auch bei Justin ein Affe her. Nach dem weltweit beachteten Malheur mit Kapuzineräffchen „Mally“ hat sich Bieber jetzt ein neues Äffchen gesucht.

Dabei machte er den Piloten seines Hubschraubers (Kennzeichen „N174 A M“) zum Affen. Der gute Mann musste in Miami acht Stunden warten, bis der Entertainer (mit schwarzem „.b“-Käppi) in West Palm Beach mit einem kleinen Primaten fündig wurde und sich dann per Privatjet nach Hause nach Burbank fliegen ließ. Diesmal mit den nötigen Papieren.

Damals war die korrekte Einreise von „Mally“ in München in die Hose gegangen, der Zoll hatte dem Bieber’schen Haustier eine 40tägige Quarantäne im Tierheim verhängt. Der „Papierkrieg“ war dem Sänger wohl zu kompliziert und er ließ das Tierchen zurück, das jetzt artgerecht im Serengeti-Park in Hodenhagen (Niedersachsen) ein neues Zuhause gefunden hat. Und vielleicht auch schon eine Freundin. Das jüngste Weibchen „Molly“ könnte laut Geschäftsführer Fabrizio Sepe „gut zu Mally passen. Aber es wird ein Geduldsspiel, weil das Kapuzineräffchen von Justin Bieber noch nie mit wildlebenden Tieren zusammen war“.

Der finanzielle Part von „Mallys“ Gastspiel in München ist noch nicht abgeschlossen. Vor 14 Tagen schickte Karl-Heinz Joachim, Chef des Tierheims, dem Münchner Zoll eine Rechnung über 4000 Euro. „Der Zoll ist mein Ansprechpartner und der hat die besten Möglichkeiten, Gelder einzutreiben“, sagte Joachim.

 

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