Julian Nagelsmann hört bei seinem Ballermann-Hit lieber weg

Ein Hamburger Comedian hat dem Bundestrainer einen Ballermann-Song gewidmet. Vor dem WM-Spiel gegen Ecuador verriet Julian Nagelsmann nun, was er von der musikalischen Hommage hält und wie oft er sie sich tatsächlich angehört hat.
(dr/spot) |
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare
lädt ... nicht eingeloggt
Teilen  AZ als Quelle bevorzugen
Julian Nagelsmann hat offenbar keine Lust auf Ballermann.
Julian Nagelsmann hat offenbar keine Lust auf Ballermann. © Alexander Hassenstein / Getty Images

Julian Nagelsmann (38) kann dem Partyschlager über seine Person nur wenig abgewinnen. Vor dem abschließenden Vorrundenspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Ecuador stellte sich der Bundestrainer auf der Pressekonferenz in New Jersey den Fragen der Journalisten und musste sich dabei auch zu dem Ballermann-Song äußern, der seit Kurzem über ihn kursiert.

Dass der Song überhaupt auf seinem Radar gelandet ist, verdankt der Coach seinen engsten Mitarbeitern. "Das habe ich schon mal gehört", sagte Nagelsmann. "Unfreiwillig, weil es mir mein Trainerteam vorgespielt hat." Ein zweites Mal wollte er sich die Hommage offenbar nicht antun: "Ich habe es mir jetzt nur einmal angehört, nicht öfter."

Song von Buddy Ogün

Besonders die Textzeilen scheinen den Bundestrainer skeptisch gemacht zu haben. "Beim Text habe ich ab und zu mal weggehört", räumte er ein - ein Hinweis auf die eine oder andere zweideutige Passage des Songs. Hinter dem Lied steckt der Comedian Buddy Ogün. Der Hamburger hat den Track schlicht "Nagelsmann" getauft und spielt darin genüsslich mit dem Nachnamen des Trainers. "Unser Mann, der alles nageln kann, heißt Julian Nagelsmann", lautet eine der bewusst doppeldeutigen Zeilen. An anderer Stelle besingt Ogün eine angebliche Stärke des Coaches: "Unser Mann mit Nagelfachverstand heißt Julian Nagelsmann."

Solche Wortspiele rund um eine Weltmeisterschaft sind für Nagelsmann nichts Neues. "Zur WM gibt's ja immer alle möglichen Leute, lustige Songs", ordnete er das Phänomen ein. So wenig der Bundestrainer dem musikalischen Denkmal abgewinnen kann, so gelassen reagiert er am Ende auf den unverhofften Ruhm. "Wenn's zwei Leute freut am Ballermann, dann bin ich schon ganz froh darüber", sagte er.

Deutschland trifft auf Ecuador

Wichtiger als der Partyhit ist für ihn ohnehin, was auf dem Rasen passiert: Das abschließende Gruppenspiel gegen Ecuador wird am Donnerstag um 22 Uhr MESZ angepfiffen und live in der ARD sowie bei MagentaTV übertragen. Deutschland steht als Gruppensieger bereits fest.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
 
Noch keine Kommentare vorhanden.
merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.