Jürgen von der Lippe sieht "Rückkehr der Prüderie"

Jürgen von der Lippe sagt in einem neuen Interview, dass er durch die #MeToo-Bewegung eine Rückkehr der Prüderie beobachtet. Für ihn als Komiker sei das allerdings eine großartige Entwicklung.
| (mia/spot)
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Jürgen von der Lippe in seiner neuen WDR-Show "Nicht dein Ernst"
WDR/Max Kohr Jürgen von der Lippe in seiner neuen WDR-Show "Nicht dein Ernst"

Jürgen von der Lippe (71) hat in einem Interview mit der "Rheinischen Post" gesagt, dass als Reaktion auf die #MeToo-Bewegung vieles übertrieben werde. Laut einer Vorabmeldung sieht der Komiker momentan eine Rückkehr der Prüderie. Für ihn ist diese neue Entwicklung allerdings ein Glücksfall. In den USA hätte sich daraus eine besonders schweinische Comedy-Szene entwickelt. "Und da bin ich ja genau der Richtige."

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Am Sonntag startet im WDR "Nicht dein Ernst", die neue Show des 71-Jährigen. Zusammen mit Moderatorin Sabine Heinrich (43) wird es darin um die ungeschriebenen Regeln des Alltags gehen. Beispiele: Sollte ich als Gast ehrlich sein, wenn das Essen nicht schmeckt? Muss ich mich verabschieden, wenn ich eine Party verlasse? In jeder Folge gibt es ein Oberthema, einen Gast, pointierte Filme und Sozialexperimente mit versteckter Kamera. Bei der Erstausstrahlung (26. Januar, 22.15 Uhr) wird Frank Plasberg (62) zu Gast sein.

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